Sonntag, 16. Februar 2014

Alexandra Lavizzari - Somerset

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 Format: Broschiert
Seitenzahl: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: März 2013
Verlag: Zytglogge-Verlag
ISBN: 978-3729608610
Preis: 28,00 €


Der Klappentext:


Ausgangspunkt I
Die Berner Lehrerin Vera Wyler reist im November 2010 nach Southcombe in der idyllischen Grafschaft Somerset und mietet sich für ein Sabbatical-Jahr im Station House ein, dem Haus des ehemaligen Bahnwärters direkt an einer obsoleten Bahnstation. Nadja, ihre Tochter, hat es vermittelt, und sie ist es auch, die Vera mit dem Dorfleben und den Gepflogenheiten in Somerset vertraut macht.

Ausgangspunkt II
Jenseits des Kanals, in Westfrankreich, lebt der neunundzwanzigjährige Jason, der eine Zeit lang in einem Pub in London gejobbt hat und nun in St-Valéry als Handlanger und Gärtner in einem schlossähnlichen Anwesen arbeitet. Er hat nach einem traumatischen Erlebnis in Southcombe jeglichen Kontakt zu seiner Heimat abgebrochen, lebt seither versteckt und in Angst, entdeckt und nach Southcombe zurückgeholt zu werden.


Die Autorin:


Geb. 1953 in Basel, daselbst Studium der Ethnologie und Islam­wissen­schaft. Mutter von drei ­Kindern und als Diplomatengattin ständig ausser Land, von 1980–2008 u.a. in Kathmandu, ­Islamabad, Bangkok, Rom. Seit 2011 wohnhaft in England.


Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Ebenso ruhig und beschaulich wie der Schauplatz des Buches beginnt die Story. Davon jedoch sollte man sich nicht in die Irre führen lassen, etwa ab der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte Fahrt auf und die Spannung steigt immer weiter. Besonders gut gefiel mir wie die beiden Handlungsstränge zueinander geführt wurden. Insgesamt ist es ein Buch welches keine rasante Fahrt beschreibt sondern eher durch seine düstere Stimmung besticht. Wer es in einem Kriminalroman eher etwas beschaulicher und düster mag kommt hier voll auf seine Kosten. Für mich ist das Buch für gute 4 von 5 Sternen gut.


Unsere Bewertung:







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