Sonntag, 2. Februar 2014

Cornelia Lotter - Gottesgericht, Ki und die Schatten der Vergangenheit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 240 Seiten
Erscheinungsdatum: März 2013 
Verlag: fhl Verlag
ISBN: 978-3-942829-49-6
Preis: 12,00€

Der Klappentext:

»Sie hatte gerade die zweite Lampe auf dem Weg er­­reicht, als sie merkte, dass sie verfolgt wurde. Viel­leicht hatte ER sie schon auf der Lützner Straße ins Visier genommen, oder hatte sich vom McDonalds aus an ihre Fersen geheftet. Sie spürte, wie das Adrenalin in ihren Adern zu pulsieren begann. Würden ihr jetzt die vielen Arnis-Trainingsstunden helfen? Doch vor allem wollte sie wissen, wer er war, warum er sie verfolgte.«

Kirsten Stein, genannt Ki, lebt versteckt in einer alten Fabrikhalle und verdient ihr Geld als Detek­tivin. Als sie zwei ihrer Klienten ermordet in deren Wohnung findet, schnappt sie sich die verwaiste Katze und flüchtet vom Tatort.
Wenige Tage später ist auch die Katze tot – ge­kreuzigt an der Tür jener Galerie, in der Ki in Kürze ihre Foto-Ausstellung eröffnet. Spätestens jetzt beginnt Ki sich zu fragen, was das alles mit ihr zu tun hat – und welche Rolle ihre Vergan­genheit dabei spielt.

›Gottesgericht‹ vereint die Elemente des Psycho-Thrillers und der klassischen Kriminalgeschichte aufs Trefflichste. (Jury des 1. Leipziger Krimipreises.)

Die Autorin:

Cornelia Lotter wurde 1959 in Weimar geboren. Unweit davon ging sie zur Schule und studierte anschließend Lehramt in Meiningen. Nach zwei Jahren Schuldienst wechselte sie wegen Stellung eines Ausreiseantrages als Hilfspflegerin in ein Altenpflegeheim. 1984 siedelte sie der Liebe wegen nach Tübingen über und absolvierte dort eine Umschulung zur Industriekauffrau. Seit 1987 arbeitet sie als Sekretärin und schreibt nebenher Kurzgeschichten und Romane. Veröffentlichungen in Anthologien (Konkursbuchverlag, S. Fischer, Lerato) und Zeitschriften (Haller, Kaskaden, LiMa).
Quelle: http://www.fhl-verlag.de/index.php?UIN=&lan=&sid=29&reo=61

Die Rezension: 

Gelesen und rezensiert von unclethom

Schon ab der ersten Seite war man mitten in der Story, durch den angenehm flüssigen Schreibstil und den langsamen Spannungsaufbau fiel es nicht leicht das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen, was bei mir dazu führte, das ich das Buch an nur einem Tag gelesen habe.

Die Protagonistin fühlt sich immer noch durch ihren Ex bedroht, durch den sie vor Jahren fast zu Tode kam, nicht zu unrecht wie sich herausstellt.
Cornelia Lotter führt uns, auch durch geschickt gelegte falsche Spuren langsam zum Täter, der einem aber erst auf den letzten Seiten klar wird. Ich mag es wenn ein Krimi, wobei ich hier eher von einem Thriller schreiben möchte, sehr lange nicht die wahren Täter Preis gibt und wenn wie hier geschehen der Autor eine lange im unklaren lässt.

Auch wenn ich eigentlich eher der Mann für die langen Storys +400 Seiten und mehr bin, ich fühlte ich bei diesem Buch herrlich wohl und richtig gut unterhalten. Ich freue mich schon auf den Nachfolger der im Jahre 2014 erscheinen soll.

Unsere Bewertung:




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