Samstag, 22. Februar 2014

Eugen Freund - Der Tod des Landeshauptmanns

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 187 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. Oktober 2013
Verlag: Kremayr & Scheriau Verlag
ISBN: 978-3218008778
Preis: 22,00 €



Der Klappentext:



Mit 1,8 Promille im Blut kracht der Landeshauptmann mit seinem Auto in einen Gartenzaun. Er ist auf der Stelle tot.
Was geschah wirklich in jener Nacht vor genau fünf Jahren, im Oktober 2008?
Die Spurensuche beginnt in Kärnten. Ein Beamter des Heeresnachrichtenamtes ist spurlos verschwunden, seine Freundin, eine erfahrene Journalistin, erhält von ihm jedoch seitenlange Mails: über einen FBI-Agenten mit österreichischen Wurzeln, der dem Landeshauptmann bei seinem Besuch in Washington zugeteilt wird. Über den Mossad, den israelischen Geheimdienst, der sich eine ausgeklügelte Autobombe für das Fahrzeug des Landeshauptmanns besorgt. Über zwei Ex-Balkansoldaten, die in Zagreb den Auftrag bekommen, den Kärntner Politiker wegen Schmiergeldzahlungen aus dem Weg zu räumen. Doch was ist wahr an diesen Geschichten? Nur der Verschwundene weiß es, doch die Suche nach ihm verläuft lange Zeit erfolglos ...
Eugen Freund, erfahrener Außenpolitik-Journalist und selbst Kärntner, greift die Verdachtsmomente auf und verspinnt sie zu einem spannenden Kriminalroman – mit überraschender Auflösung.



Der Autor:


geboren 1951, aufgewachsen in Kärnten, Journalist und Buchautor. Ab 1986 beim ORF Fernsehen Moderator der ZIB 2, Korrespondent und Moderator des Auslandsreports, 1995–2001 ORF-Korrespondent in Washington, danach ZIB-Auslandsredaktion in Wien. Seit 2010 Moderator des ORF-Weltjournals, seit Mai 2011 auch Moderator der ZIB 1.



Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Die Schreibweise des Autors erinnert stark an seinen Brotberuf, den Journalismus. Auch wenn er stellenweise sehr gute Ansätze zeigt, kommt er doch immer wieder an die eher nüchtern wirkende Schreibweise zurück. Natürlich beschreibt er sehr plastisch Protagonisten und Schauplätze was das Buch dann doch, recht flüssig zu lesen macht.
Die Story, an den Tod Jörg Haiders angelehnt, nicht schlecht, aber es wäre in meinen Augen mehr möglich gewesen. Die Grundidee, hervorragend nur leider nicht ideal umgesetzt. Ich fühlte mich dennoch recht gut unterhalten. Von mir für diesen Roman 3 von 5 Sternen.



Unsere Bewertung:







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