Donnerstag, 10. Juli 2014

Karen Rose - Todesschuss

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 Format: Gebunden
Seitenzahl: 768 Seiten
Erscheinungsdatum: 02. Juni 2014
Verlag: Knaur Verlag
ISBN: 978-3426653388
Preis: 19,99 €



Der Klappentext:



Todesschüsse in Baltimore – ein Wahnsinniger versetzt die ganze Stadt in Angst und Schrecken. Seine eigentlichen Zielobjekte: Detective Stevie Mazzetti und ihre Tochter. Privatermittler Clay Maynard, der schon seit langem ein Auge auf die hübsche Polizistin geworfen hat, versucht, die beiden in Sicherheit zu bringen. Panisch und in Todesangst erlebt Stevie den Alptraum ihres Lebens ein zweites Mal. Denn vor acht Jahren wurden bereits ihr Mann und ihr Sohn auf offener Straße Opfer eines brutalen Schusswechsels.
Nur langsam gelingt es Stevie und dem smarten Ermittler, Licht in einen verwickelten Fall zu bringen, der beinah ein Jahrzehnt in die Vergangenheit zurückreicht. Dabei beschleicht Stevie ein fürchterlicher Verdacht: Wurden ihr Mann und Sohn damals womöglich nicht zufällig Opfer eines Verbrechens?




Die Autorin:




Karen Rose studierte an der Universität von Maryland, Washington, D. C. Ihre hochspannenden Thriller sind preisgekrönte internationale Topseller, die in viele verschiedene Sprachen übersetzt worden sind. Auch in Deutschland feierte die Bestsellerautorin große Erfolge. "Todesstoß" stand auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste. Wenn Karen Rose nicht gerade Thriller schreibt oder auf Weltreise ist, lebt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Florida.




Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Karen Rose ist unbestritten die Nr. 1 der Krimiautoren. Kaum jemand schafft es wie sie, über mehr als 700 Seiten die Spannung so hoch zu halten wie sie. Auch hier ist es ihr wieder gelungen einen Roman zu schaffen der an Spannung kaum zu überbieten ist. Ihre Figuren sind wieder so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, es mit alten Bekannten zu tun zu haben.
Auch sprachlich ist es wieder besonders gut gelungen, dafür an dieser Stelle ein Lob an die Übersetzerin Kerstin Winter, der es gelungen ist Karen Rose Schreibstil so schön ins deutsche zu übersetzen.
Neben der Spannung fehlen auch nicht die Liebe und der Sex. Was anderswo eher stört ist hier so fein in die Story eingebettet, dass es einfach dazu gehört. Nahezu unmöglich war es das Buch aus der Hand zu legen, weil mich das Buch einfach so gefesselt hat.
Ich spreche eine Empfehlung aus und, wie sollte es anders sein 5 Sterne.





Unsere Bewertung:






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Dienstag, 1. Juli 2014

Lucas Edel – Pochettte´s V


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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 220 Seiten
Erscheinungsdatum: 26. Mai 2014
Verlag: Begedia Verlag
ISBN: 978-3943795837
Preis: 10,00 €



Der Klappentext:



Sandrine Ferrand sitzt in London fest und ihre finanzielle Situation wird zunehmend schlechter. Um ihren Rachefeldzug zu finanzieren, tut sie sich mit dem Hehler Robert Burke zusammen. Der ist allerdings nur bereit, Sandrine zu unterstützen, wenn sie ein Team organisiert und für ihn etwas erledigt.




Der Autor:




Der Lebenslauf von Lucas Edel in Kurzfassung: Lucas Edel wurde 1977 in Österreich geboren. Nach seinem Abitur ließ er sich zum Journalisten ausbilden. Seit 2004 arbeitet er als freier Autor und studiert zurzeit Medizin in Innsbruck. Sein Interesse gilt der Literatur und der Geschichte, da sie es den Menschen ermöglichen sich weiterzuentwickeln. In seinen Arbeiten finden sich daher immer wiederkehrende Motive wie: Erinnerung, Einsamkeit, Kommunikation und Mündigkeit.



Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Lange erwartet und da ist es endlich, der zweite Roman um Sandrine die Wirtschaftspionin. Wieder ist es Lucas Edel aufs beste gelungen mich zu unterhalten. Mit Witz und Charme nimmt Sandrine einen mit um sich die entgangenen Millionen zurückzuholen.
Spannend beschreibt Lucas Edel wie Sandrine sich ihr Team zusammenstellt, wie sie die verschiedenen Charaktere zu einem Team  zusammenfügt. Mit viel Wortwitz schreibt der Autor wie es sich Sandrine vorstellt an ihr Geld zu kommen. Kein leichtes unterfangen sicherlich, aber wer den Autor kennt weiß, er macht es seinen Lesern nicht leicht ihm zu folgen. Zu gerne lockt er seine Leser auf falsche Fährten so dass es schwer ist vorauszusagen was als nächstes geschieht. Schade, dass der Autor auch hier wieder das ende offen gelassen hat, so dass man wieder brutal lange auf den Nachfolgeband warten muss.
Für mich sind das klare 5 von 5 Sternen.



Unsere Bewertung:






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Thomas Nommensen – Ein dunkler Sommer

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 Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 02. Juni 2014
Verlag: rororo Verlag
ISBN: 978-3499234422
Preis: 9,99 €



Der Klappentext:



Ein kleines Mädchen. Entführt. Tot.

Ein Familienvater. Verdächtigt. Verurteilt.

Zehn Jahre später …

Es ist Hochsommer, als die neunjährige Ulrike entführt wird – und in ihrem Gefängnis umkommt. Schnell findet sich ein Verdächtiger: Zeugen wollen Jens Brückner mit dem Mädchen gesehen haben. Bis zuletzt beteuert er seine Unschuld. Vergeblich.

Zehn Jahre später wird Brückner aus der Haft entlassen. Er hat alles verloren: Arbeit, Freunde, Familie. Kurz darauf wird der Hauptbelastungszeuge von damals ermordet. Anonyme Drohbriefe kursieren und Brückner ist plötzlich spurlos verschwunden.

Ein Racheakt? Zu naheliegend, findet der ermittelnde Kommissar Arne Larsen. Und auch sein Vorgänger Gregor Harms, der sich noch immer die Schuld am Tod des Mädchens gibt, zweifelt inzwischen, ob er vor zehn Jahren den Richtigen hinter Gitter gebracht hat.

Als schwere Unwetter Norddeutschland heimsuchen und wieder ein Kind verschwindet, scheinen sich die Ereignisse von damals auf unheilvolle Weise zu wiederholen. Doch diesmal vermag niemand zu sagen: Wer ist Opfer und wer Täter?

Der Auftakt zur Reihe um den jungen, hochsensiblen und eigenwilligen Hauptkommissar Arne Larsen.




Der Autor: 



Thomas Nommensen, in Schleswig-Holstein geboren, zog vor dem Fall der Mauer nach Berlin und arbeitete dort als Musiker, Toningenieur, Dozent und Software-Entwickler. Seine Kurzkrimis und -thriller erschienen in zahlreichen Anthologien und wurden mit dem Freiburger Krimipreis, dem Agatha-Christie-Krimipreis und dem 1. Deutschen E-Book-Preis ausgezeichnet. Mit seiner Frau lebt er vor den Toren Berlins im brandenburgischen Panketal.







Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Für mich ist der Autor eine der Entdeckungen dieses Jahres.
Es ist dem Autor bestens gelungen eine düstere Atmosphäre zu erzeugen. Seine Protagonisten und Schauplätze sind so bildhaft beschrieben, man hat das Gefühl dass man das Buch nicht liest sondern, man erlebt es. Die Protagonisten wirken allesamt sehr glaubhaft und man hatte nie das Gefühl dass es konstruiert sei. Ganz großes Kino, Kopfkino vor allem, das nicht aufhören wollte zu rattern.
Der Autor schickte einen immer wieder auf falsche Fährten so dass es nahezu unmöglich war vor dem Ende herauszufinden wer denn nun der Schuldige ist. Großartig, so werden moderne Kriminalromane geschrieben, wobei man meinen könnte, dass es sich hier um einen Thriller handelt. Ich fühlte mich zu jeder Zeit aufs beste unterhalten, deswegen von mir hier 5 von 5 Sternen und das hochverdient.






Unsere Bewertung:




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