Sonntag, 31. August 2014

Karen Benedikt – Die Kerzenzieherin

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 624 Seiten
Erscheinungsdatum: 2013
Verlag: Weltbild Verlag
ISBN: 9783863658885
Preis: 5,99 €



Der Klappentext:



Hattingen, 1225: Eine zufällige Begegnung verändert alles für die beiden Novizinnen Ellin und Jonatha:. Ellin belauscht unabsichtlich ein geheimes Gespräch zwischen dem Burgherrn Friedrich von Isenberg und einem Mitverschwörer: Sie planen einen Überfall auf Engelbert I., den Erzbischof von Köln. Ellin kann fliehen, während ihre Freundin Jonatha getötet wird. Von nun an muss Ellin sich alleine durchschlagen. Sie legt ihr Novizinnengewand ab und schließt sich einer kleinen Händlergruppe an, die auf dem Weg nach Bremen ist. Dort bietet sich ihr die Möglichkeit, die Arbeit wiederaufzunehmen, die sie schon im Kloster verrichtet hat - die Kerzenzieherei. Doch schon bald erreicht die Nachricht, dass der Erzbischof von Köln auf einer Reise überfallen und ermordet wurde, die Stadt. Ellin begreift sofort, wer hinter diesem Komplott steckt und die Angst, dass der Mörder sie aufspüren und damit als einzige Zeugin beseitigen könnte, wird zu ihrem ständigen Begleiter ...





Die Autorin:


Caren Benedikt, geboren 1971, wuchs in einer norddeutschen Kleinstadt auf. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten und arbeitete danach als freie Journalistin. Heute lebt sie gemeinsam mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in einem kleinen Ort bei Bremen.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom



Mit nur wenigen Sätzen schafft Caren Benedikt eine schöne historische Atmosphäre. Plastisch sind die Figuren und Schauplätze beschrieben und man lebt als Leser regelrecht in der damaligen Zeit. Es ist ein Buch das bei einem viele Gefühlsregungen hervorruft. Man lacht mit den Figuren, man ist traurig oder wischt sich sogar verstohlen das eine oder andere Tränchen aus dem Augenwinkel. Es ist ein Buch das man mit allen seinen Sinnen erleben kann.
Die Story beginnt schon recht spannend, steigert sich aber mit jedem Kapitel immer mehr bis zu einem wirklich tollen Finale. Die Figuren sind durchwegs sehr glaubhaft angelegt mit sehr schönen Dialogen.
Es ist wie ich finde nicht nur ein Buch für Historienfans  auch Krimiliebhaber dürften an der Story ihre Freude haben.
Für mich sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen.






Unsere Bewertung:






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Samstag, 30. August 2014

Daniel Holbe/Andreas Franz – Die Hyäne

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. August 2014
Verlag: Knaur TB Verlag
ISBN: 978-3426513750
Preis: 9,99 €



Der Klappentext:



Er mordet scheinbar ohne Plan.

Er weidet seine Opfer aus und schickt ihre Eingeweide an die Frankfurter Polizei.

Wer ist der Serienkiller, der sich »Die Hyäne« nennt? 




Der Autor:


Daniel Holbe, Jahrgang 1976, lebt mit seiner Familie in der Wetterau unweit von Frankfurt. Insbesondere Krimis rund um Frankfurt und Hessen faszinieren den lesebegeisterten Daniel Holbe schon seit geraumer Zeit. So wurde er Andreas-Franz-Fan – und schließlich selbst Autor. Als er einen Krimi bei Droemer-Knaur anbot, war Daniel Holbe überrascht von der Reaktion des Verlags: Ob er sich auch vorstellen könne, ein Projekt von Andreas Franz zu übernehmen? Daraus entstand die "Todesmelodie", die zu einem Bestseller wurde. Nach zwei weiteren Krimis, in denen er Julia Durant und ihr Kommissariat weiterleben ließ, war "Giftspur" Daniel Holbes erster eigenständiger Kriminalroman, dem nun der zweite folgt.




Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom



Mit diesem Buch ist es Daniel Holbe gelungen, ganz in Andreas ‘Franz Sinne, Julia Durant zu einem Kultstatus zu verhelfen.
Meiner Meinung nach ist dies das beste Buch um die Kultermittlerin Julia Durant. Hochspannend beschreibt Daniel Holbe den neuesten Fall, der sich um Mord und Entführung dreht. Es gibt einige Szenen die, wenn sie denn weiter beschrieben worden wären, recht grausam sind. Aber so wie es geschrieben ist bleibt noch reichlich Platz für das Kopfkino, für die eigne Fantasie.
Gewohnt plastisch beschreibt der Autor die Figuren und Schauplätze, gerade so dass man meint man wäre Teil des Ermittlerteams. Geschickt lenkt Daniel Holbe den Leser auf die eine oder andere falsche Spur und so fällt es schwer, den wahren Schuldigen vor den letzten Seiten des Buches zu finden.
Einziges Manko, wie ich finde dass es „nur“ 416 Seiten sind, denn es ist ein Buch wo es einem wirklich leid tut dass es so schnell zu Ende ist. Ich habe das Buch in nur 1,5 Tagen förmlich inhaliert.
In der Summe sind dies natürlich 5 von 5 Sternen.




Unsere Bewertung:





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Angelika Felenda – Der eiserne Sommer

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 435 Seiten
Erscheinungsdatum: 18. August 2014
Verlag: Suhrkamp Verlag
ISBN: 978-3518465424
Preis: 14,99 €



Der Klappentext:



Juni 1914: Zwei Schüsse fallen in Sarajewo, und die Welt rückt an den Abgrund. Franz Ferdinand, der Thronfolger Österreich-Ungarns, ist tot. Zur gleichen Zeit steht Kommissär Reitmeyer in München vor einer schwierigen Entscheidung. Er hat es satt, die Marionette des Polizeipräsidenten zu sein. Die Leiche eines jungen Mannes führt ihn von den Arbeitervierteln bis in die Villen der Großbürger. Und in das berüchtigte Café Neptun, Vergnügungsort der Offiziere. Der Polizeipräsident drängt ihn, nicht noch tiefer zu schürfen, und gegen das Militär darf er per Gesetz nicht ermitteln. Da macht Reitmeyer eine ungeheuerliche Entdeckung, die nicht nur ihn selbst zum Abschuss freigibt, sondern die das ganze Land in den Untergang stürzen könnte.




Die Autorin:


Angelika Felenda hat Geschichte und Germanistik studiert und arbeitet als literarische Übersetzerin in München. Der eiserne Sommer ist ihr erster Roman.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom



Ich bin zwiegespalten bei diesem Buch, auf der einen Seite die doch sehr schöne Schreibweise, auf der anderen Seite jedoch die vielen Figuren und „Nebenkriegsschauplätze“ die es dann doch wieder schwierig machen das Buch zu einem Lesegenuss werden zu lassen.
Die Ermittler sind durchwegs sehr plastisch beschrieben und wirken auf mich sehr glaubhaft. Auch die zweite Erzählebene, das Tagebuch, gefallen mir persönlich recht gut, auch in der Schreibweise.
Schwierig wird es dann allerdings bei den Nebenschauplätzen, die in meinen Augen teilweise etwas zu gewollt wirken und mir so doch etwas den Lesespass genommen haben. Es mag durchaus sein, dass dies im Auge des Betrachters so erscheint, aber so ist es nicht wirklich eine Story für mich. Dennoch, wenn man diese Nebenschauplätze etwas ausblendet, ist es doch eine sehr interessante und spannende Story. Es ist der Autorin sehr gut gelungen die Atmosphäre der damaligen Zeit mit ihrer Obrigkeitshörigkeit einzufangen.
Aus meiner Sicht ist das Buch für 3,5 von 4 Sternen gut.





Unsere Bewertung:






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Freitag, 22. August 2014

Felicitas Gruber - Vogelfrei

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 304 Seiten
Erscheinungsdatum: 11. August 2014
Verlag: Diana Verlag
ISBN: 978-3453357938
Preis: 8,99 €



Der Klappentext:



Eine Rechtsmedizinerin, wie sie nur in diesem Buche steht
Der Herbst hält Einzug in München und bringt mit kräftigen Böen gleich drei Leichen auf Dr. Sofie Rosenhuths Seziertisch: Einen Selbstmörder, dessen Witwe erstaunlich wenig Trauer zeigt, eine Frau, in deren Brustkorb eine Glasfeile steckt, und einen Priester, der vom Turm der Mariahilfkirche in den Tod gestürzt ist. Die Rechtsmedizinerin glaubt, eine Verbindung zwischen den Fällen zu erkennen, doch ihr Ex, Hauptkommissar Joe, schaltet viel zu lang auf stur und ermittelt in eine ganz andere Richtung. Und da Joe sein Madl immer noch liebt, aber leider nur selten auf Sofie hört, muss sie am Schluss Kopf und Kragen riskieren, damit bei der Polizei was vorwärtsgeht …



Die Autorinnen:


Felicitas Gruber ist das Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Zusammen schrieben sie die Kriminalromane "Die kalte Sofie" und "Vogelfrei", in denen die beliebte Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth ermittelt. Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und begeistert mit historischen Romanen seit vielen Jahren ihre zahlreichen Leserinnen und Leser. Gesine Hirsch ist Kunsthistorikerin und arbeitet als Producerin und Drehbuchautorin. Die erfolgreiche Serie "Dahoam is Dahoam" hat sie fürs Bayerische Fernsehen mitentwickelt. Beide Autorinnen leben in München.



Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom



Tolle und glaubhafte Figuren, sehr gute Dialoge und eine spannende Story zeichnen diesen Krimi von Felicitas Gruber aus. So könnte man das Buch in einem Satz beschreiben.
Es ist aber viel mehr was das Buch so toll macht. Ein besonderes Schmankerl ist der geschriebene Bayrische Dialekt, der aber auch für „nicht Bayern“ durchaus gut verständlich ist. Sympathisch sind die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth und der Ermittler Kommissar Joe Lederer. Das die beiden eine nicht immer einfache Beziehung zueinander haben macht die beiden gerade so sympathisch, fast wie im richtigen Leben.
Die Story war leicht und flockig zu lesen. Und wie ich fand wurde es je weiter man in der Story vorankam auch immer spannender bis zu einem Hochdramatischen Finale. Sehr plastisch sind sowohl Schauplätze wie auch die Figuren gezeichnet, fast als würde man neben den Protagonisten stehen. Das Buch ist der zweite Fall für die beiden, aber es war dennoch kein Problem gut und leicht hineinzufinden, trotz des fehlenden ersten Bandes. Ich fühlte mich von der ersten Bis zur letzten Seite sehr gut unterhalten und so kann ich für das Buch volle 5 Sterne vergeben.
Wer leichte aber dennoch spannende Unterhaltung sucht ist hiermit bestens beraten.





Unsere Bewertung:





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Mittwoch, 20. August 2014

Martin Olczak – Die Akademiemorde

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 Format: eBook
Seitenzahl: 481 Seiten als Printversion
Erscheinungsdatum: 09. Juni 2014
Verlag: btb Verlag
ISBN: 978-3-641-13242-2
Preis: 9,99 €



Der Klappentext:



Stockholm, im Mai: Im weltberühmten Hotel Berns Salonger hat man gerade Strindbergs 100. Todestag begangen. Die Festrede hielt der Ständige Sekretär der Schwedischen Akademie, ein würdiger Mann und ebenfalls angesehener Schriftsteller. Jetzt kurz vor Mitternacht ist er auf dem Weg nach Hause, durch einen abgeschiedenen Park. Hier trifft es ihn unvermittelt, das Schicksal. Hier wird er ermordet. Tatwaffe ist ein altertümlicher Schwarzpulverrevolver, der die Polizei vor Rätsel stellt. Noch bevor sie sich für eine Ermittlungsrichtung entscheiden kann, geschehen am nächsten Tag vier weitere, ebenso schonungslose Morde. Die Opfer: ebenfalls Mitglieder der Akademie, die für die Auslobung des jährlichen Literaturnobelpreisträgers verantwortlich ist. Was treibt den Mörder um? Klar ist, dass die anderen Akademiemitglieder geschützt werden müssen. Klar ist auch, dass hier konventionelle Methoden nicht weiterhelfen. Claudia Rodriguez von der Zentralen Mordkomission ermittelt auf eigene Faust – und gegen den Willen ihrer Vorgesetzten. Statt dessen bittet sie ihren alten Freund Leo Dorfman um Hilfe, einen Buchantiquar 





Der Autor:


Martin Olczak, geboren 1973, wohnt in Stockholm. Er stöbert leidenschaftlich gerne in Archiven, wo er sich auf die Suche nach geheimnisvollen Geschichten und spannenden Geschehnissen macht. Er ist einer der bekanntesten Jugendbuchautoren Schwedens. "Die Akademiemorde" ist sein erster Roman für Erwachsene.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom



Die Schweden können es am besten, oder so ähnlich sagen viele Krimifans. Und auch Martin Olczak beweist es wieder einmal, die schwedischen Krimiautoren haben ein ganz besonderes Gefühl dafür wie Spannung zu erzeugen ist. Auch bedingt durch den schönen Schreibstil ist es mir gelungen leicht in die Story hinein zu finden. Plastisch beschrieben die Schauplätze und Figuren. So dass man sie von Anfang an klar vor Augen hat.
Die Story beginnt mit einem Mord und den Ermittlungen dazu. Die Spannung steigt langsam an und gipfelt in einem grandiosen Finale. Ich kann das Buch jedem Krimi Fan ans Herz legen und kann das Buch mit 5 von 5 Sternen bewerten.






Unsere Bewertung:






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Montag, 18. August 2014

Anthony Doerr – Alles Licht, das wir nicht sehen

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 519 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Juli 2014
Verlag: C.H.Beck Verlag
ISBN: 978-3406667510
Preis: 22,95 €



Der Klappentext:



Saint-Malo 1944: Marie-Laure, ein junges, blindes Mädchen, ist mit ihrem Vater, der am „Muséum National d’Histoire Naturelle“ arbeitet, aus dem besetzten Paris zu ihrem kauzigen Onkel in die Stadt am Meer geflohen. Einst hatte er ihr ein Modell der Pariser Nachbarschaft gebastelt, damit sie sich besser zurechtfinden kann. Nun ist in einem Modell Saint-Malos, der vielleicht kostbarste Schatz aus dem Museum versteckt, den auch die Nazis jagen.
Werner Hausner, ein schmächtiger Waisenjunge aus dem Ruhrgebiet, wird wegen seiner technischen Begabung gefördert, auf eine Napola geschickt und dann in eine Wehrmachtseinheit gesteckt, die mit Peilgeräten Feindsender aufspürt, über die sich der Widerstand organisiert. Während Marie-Laures Vater von den Deutschen verschleppt und verhört wird, dringt Werners Einheit nach Saint-Malo vor, auf der Suche nach dem Sender, über den Etienne, Marie-Laures Onkel, die Résistance mit Daten versorgt …
Kunstvoll und spannend, mit einer wunderschönen Sprache und einem detaillierten Wissen um die Kriegsereignisse, den Einsatz des Radios, Widerstandscodes, Jules Verne und vieles andere erzählt Anthony Doerr mit einer Reihe unvergesslicher Figuren eine Geschichte aus dem zweiten Weltkrieg, und vor allem die Geschichte von Marie-Laure und Werner, zwei Jugendlichen, deren Lebenswege sich für einen folgenreichen Augenblick kreuzen.




Der Autor:

Anthony Doerr, 1973 in Cleveland geboren, hat die Erzählungsbände "The Shell Collector" („Der Muschelsammler“, C.H.Beck 2007) und "Memory Wall" sowie den Bericht "Four Seasons in Rome" und die Romane "About Grace" ("Winklers Traum vom Wasser", C.H.Beck 2005) und "All the Light We Cannot See" veröffentlicht. Er wurde u. a. mit dem Barnes & Noble Discover Prize, dem Rome Prize, dem New York Public Library’s Young Lions Fiction Award und zwei Mal mit dem Pushcart Prize ausgezeichnet. Für seine Erzählungen hat er bislang vier Mal den renommierten O. Henry Prize erhalten. Im Jahr 2007 wurde Anthony Doerr von der britischen Literaturzeitschrift "Granta" auf die Liste der 21 Best Young American Novelists gesetzt.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Es ist ein Buch das Nachdenklich macht, es ist aber auch ein Buch das zu Tränen rührt.
Dem Autor ist es aufs Beste gelungen die Atmosphäre der damaligen Zeit einzufangen. Detailliert beschreibt er die Protagonisten und Schauplätze, so dass man das Gefühl hat durch die damalige Zeit zu wandeln.
Interessant beschreibt der Autor die Wege der in ihrer Jugend erblindeten Marie Laure und des deutschen Soldaten Werner und wie sich diese miteinander verknüpfen. Die Wege zweier Menschen die scheinbar nichts miteinander zu haben, deren Wege sich dennoch kreuzen.
Der Autor entführt den Leser in die Bedrohlichen Jahre des dritten Reiches und ihrer Menschen. Menschen die einerseits geblendet waren von der Propaganda, aber je näher das Kriegsende kam immer mehr aufwachten. Die nicht mehr blind gehorchen wollten, die aber zu wenige waren um sich letztendlich wirksam auflehnen zu können.
Es ist ein Buch welches wir wirklich als Anregung nutzen sollten um über das damals geschehene nachzudenken, und dafür zu sorgen, dass sich das Geschehene niemals wiederholen kann.
Für mich sind das hochverdiente 5 von 5 Sternen.






Unsere Bewertung:






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Katrin Rodeit – Gefährlicher Rausch

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 313 Seiten
Erscheinungsdatum: 02. Juli 2014
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839215715
Preis: 11,99 €



Der Klappentext:



Privatdetektivin Jule Flemming soll ermitteln, wer der Tochter des Bürgermeisteranwärters die Vergewaltigungsdroge GHB ins Getränkt gemischt hat. Doch sie stößt auf eine Mauer des Schweigens. Wer verbirgt was? Nichts scheint zu sein, wie es ist, und Jule wird selbst Opfer eines feigen Anschlages. Was verbirgt der Kriminalkommissar Mark Heilig? Dann verschwindet der Hauptverdächtige. Und plötzlich nimmt alles an Fahrt auf, aber in eine ganz andere Richtung … 






Die Autorin:


Katrin Rodeit wurde am Rande der Schwäbischen Alb in Ulm geboren und ist dort aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte sie Betriebswirtschaft an der Berufsakademie in Heidenheim und arbeitete im Vertrieb von Leasinggesellschaften, zunächst für alles, später als Spezialistin für Lkws. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern in der Nähe von Ulm. Ihre freie Zeit widmet sie fast ausschließlich dem Schreiben. Besuchen Sie die Autorin auch unter: www.katrin-rodeit.de





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Nach „Mein wirst Du sein“ ist der Autorin wieder ein beeindruckender Roman gelungen. Spannend beschreibt sie den neuesten Fall ihrer Protagonistin Jule Flemming. Sehr plastisch stellt sie ihre Figuren und Schauplätze des neuen Krimis dar. Schon von Beginn an nimmt sie den Leser mit auf die Reise. Im Buch findet man keine Längen die es langweilig machen könnten das Buch zu lesen. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, ganz so wie es in einem Krimi sein soll.
Es ist ihr auch wieder gelungen den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken. Man hat keine Chance vorher heraus zu bekommen wer denn nun der Täter ist.
Einziger Kritikpunkt sind kleinere Wiederholungen, die man aus dem ersten Roman schon kennt, die man aber getrost vernachlässigen kann. Wie schon für den Erstling vergebe ich hier 4 von 5 Sternen.






Unsere Bewertung:





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