Dienstag, 28. Oktober 2014

Ildefonso Falcones – Das Lied der Freiheit

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 752 Seiten
Erscheinungsdatum: 06. Oktober 2014
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
ISBN: 978-3570101964
Preis: 24,99 €

        

Der Klappentext:



Sevilla 1748: Die freigelassene Sklavin Caridad findet, mittellos in einer ihr fremden Welt, Zuflucht bei der Zigeunerfamilie Vega. Hier freundet sie sich mit der jungen, schönen Sängerin Milagros an und gewinnt die Liebe von Melchor, dem stolzen Oberhaupt der Familie. Milagros verliebt sich fatalerweise in Pedro, dessen Familie schon seit langem mit den Vegas verfeindet ist. Ihr von Schicksalsschlägen gezeichneter Lebensweg führt sie vom sonnenverbrannten Andalusien in die prunkvolle Königsresidenz Madrid – hier wird die großartige Flamencotänzerin zur »barfüßigen Königin«.

Ildefonso Falcones' opulenter, vielstimmiger Roman ist ganz große Oper: Er erzählt von Schmerz und Trauer, Liebe und Freundschaft , Hass und Verrat, Sehnsucht und Hoffnung – und von der Freiheit.





Der Autor:


Ildefonso Falcones de Sierra, verheiratet und Vater von vier Kindern, arbeitet als Anwalt in Barcelona. Sein Debütroman „Die Kathedrale des Meeres“ war ein überwältigender internationaler Erfolg. Mit weltweit mehr als fünf Millionen verkauften Büchern hat sich Falcones als der bestverkaufte spanische Autor historischer Romane verewigt.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Wer einen Falcones liest weiß vorher auf was er sich einlässt. Es ist keine schnelle Lektüre die man mal schnell so weg lesen kann. Es ist aber eine Lektüre die noch lange nachhallt.
Dennoch fand ich leicht in das Buch hinein und fand dort starke Charaktere und eine Farbenfrohe, wenn auch nicht immer einfache Story vor.
Die Figuren im Buch sind alle sehr glaubwürdig und lebendig, so sehr dass man glauben konnte sie vor sich zu sehen. Ebenso sind die Schauplätze so toll beschrieben, dass die Geschichte ihr Eigenleben bekam und man nicht nur außen vor stand, sondern mitten drin. Die Story begann schon nach den ersten Seiten wie ein bunter Film vor meinem inneren Auge abzulaufen.
Irgendwie war es als wenn man den Stolz der Zigeuner fast körperlich spüren konnte. Auch das Misstrauen zwischen den Zigeunern und den Spaniern war so beschrieben dass man es spüren konnte. Und genau das macht das Buch aus, es ist eben kein Buch das man liest und danach weglegt und vergisst.
In der Story fand ich zwar kleinere längen, aber nicht so dass diese den Lesefluss gestört hätten. Manches hätte man kürzer erzählen können, dafür anderes lieber etwas länger. Aber das ist Falcones eigene Art seine Bücher zu schreiben, man mag es oder man mag es nicht, dazwischen gibt es glaube ich nichts.
Mir hat das Buch gut gefallen, ich wurde sehr gut unterhalten, und wie gesagt, das Buch und die Story hallen recht lange nach. So vergebe ich hierfür 4 von 5 Sternen.





Unsere Bewertung:






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