Samstag, 29. November 2014

Michael Behrend - Steinefresser

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 10. November 2014
Verlag: Deutscher Levante Verlag
ISBN: 978-3943737172
Preis: 14,90 €

        

Der Klappentext:



Schacht ermittelt – Der erste Teil einer knallharten Thriller-Trilogie
Arm aber sexy? Der SEK-Mann Wolf Schacht kennt Berlin nicht als Party-Metropole, sondern als Moloch: Mord, Bandenkriminalität und Missbrauch prägen seinen Alltag. Schacht will dem Teufelskreis der Gewalt entkommen – und landet so ausgerechnet bei der Mordkommission. Mit dem SEK-Veteran Wolf Schacht schafft Autor Michael Behrendt einen Ermittlertypen, der ebenso unbefangen wie knallhart an die Arbeit geht. So wird aus einem Mord, der keiner sein durfte, eine erbarmungslose Schlacht, die hoch in politische Machtzirkel und tief in die Geschichte Deutschlands reicht. Bis Berlin buchstäblich in Rauch aufgeht. Schachts Gegner kämpfen um mehr als Macht, Sex oder Geld. Ihr Kapital sind die Schwächen, Abgründe und Perversionen anderer. Schlaft ruhig, Berlinerinnen und Berliner. Oder könnte es sein, dass sie auch Euch schon haben?
Eine leicht entzündliche Mischung aus Action-Krimi, Spionage-Thriller und Nachtreise in eine untote deutsch- deutsche Vergangenheit. »Steinefresser« ist ein Roman; viele Figuren und Verbrechen gehen allerdings auf tatsächliche Ereignisse zurück.





Der Autor:


Michael Behrendt, Jahrgang 1969, ist Chefreporter der Berliner Morgenpost und leitet dort auch die Polizeiredaktion. Als investigativer Journalist verfügt Behrendt über Insiderwissen der Berliner Polizeiszene. Er ist Träger des Wächterpreises der deutschen Tagespresse.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Das ist ein Debüt nach Maß! Ein Ermittler wie man ihn seit Schimanski in den 80 ern im Tatort nicht mehr gesehen hat, ein Typ mit Ecken und Kanten und einer den die Vorschriften oft nicht besonders interessieren.
Dem Autor ist es gelungen mich schon auf den ersten Seiten abzuholen und mehr noch gelang es ihm mich bis zum Ende zu Fesseln.
Auch als Nichtberliner konnte ich durch die plastische Schreibweise mir die Schauplätze gut vorstellen. Ebenso bildhaft sind die Figuren beschrieben, so dass sie fast wie alte „Freunde“ erschienen. Besonders die SEK-Kollegen Schachts sind glaubwürdig ausgearbeitet, was mir persönlich besonders gut gefallen hat.
Besonders glaubhaft beschreibt der Autor die Verstrickung von den Stasialtlasten mit der Politik heute. Für mich ist also ein solcher „Fall“ durchaus denkbar, sogar für gut möglich halte ich dies.
Mit dem Toten gleich zu Beginn ist es dem Autor gelungen eine Spannung aufzubauen, die einen bis zum Ende nicht mehr loslässt. Ich konnte das Buch, in das ich eigentlich nur kurz hineinlesen wollte, nicht mehr beiseitelegen und musste unbedingt wissen wie es weitergeht.
Ich kann dieses Buch, jedem der Spannende Krimiunterhaltung sucht, an Herz legen. Von mir sind das in der Summe verdiente 5 von 5 Sternen.






Unsere Bewertung:






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Montag, 24. November 2014

Nancy Salchow - Nur eine Stimme entfernt

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Format: Kindle
Seitenzahl: 231 Seiten
Erscheinungsdatum: 27. August 2014
Verlag: Feelings by Droemer Knaur Verlag
ASIN: B00KP581EM
Preis: 4,99€

        

Der Klappentext:



Was, wenn das andere Ende deines Telefons zum Dreh- und Angelpunkt deines Lebens wird – und niemand davon erfahren darf?
Verheirateter Mann trifft verheiratete Frau. Sie sind fasziniert voneinander, können aber nicht zueinander. Trotz der ständigen Gefahr aufzufliegen und der Angst, Grenzen unwiderruflich zu überschreiten, entwickelt sich ein reger Telefonkontakt zwischen ihnen. Es entstehen faszinierende Dialoge, interessante Innensichten - so viel mehr, als man hinter den »harten Fakten« vermuten würde...
Eine intensive Geschichte über Sehnsucht und die Liebe, die es nur am Telefon geben kann.
»Nur eine Stimme entfernt« ist die Neuausgabe des Titels »Herzliche Restgrüße«, Quelle: http://www.droemer-knaur.de/ebooks/8135541/nur-eine-stimme-entfernt





Die Autorin:


Nancy Salchow, 1981 geboren, arbeitet von Kindesbeinen an an eigenen Romanprojekten, wagte sich allerdings erst 2011 mit ihren Werken an die Öffentlichkeit und stellte Leseproben ihrer Manuskripte auf Neobooks ein, der Autorenplattform der Verlagsgruppe Droemer Knaur. Wenn sie nicht gerade an einem Manuskript arbeitet, ist sie als Sängerin sowie Songtexterin in eigenen musikalischen Projekten aktiv.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von Mienebaja-74


Ich habe die Paperback Ausgabe auf der Buchmesse bekommen.
Zum einen sind die beiden Protagonisten Isobel und Daniel glücklich verheiratet und zum anderen zieht es sie irgendwie zueinander hin. Daraus entsteht eine Unterhaltung die zum Teil am Telefon und zum Teil in Briefform stattfindet. Man fragt sich im Verlauf des Buches, ob es bei einer rein telefonischen / schriftlichen Beziehung bleibt oder ob sich zum Ende mehr entwickelt. Beide haben immer wieder Gewissenbisse die sie aber im Verlauf ihrer Gespräche geschickt bei Seite schieben. Das Buch ist aufgebaut wie ein Dialog. Unterbrochen durch Radioausschnitte, die wenn man genauer hinschaut die Gefühle wiederspiegeln was mir gut gefällt. Die Dialoge der beiden sind teilweise einfach urkomisch, so dass ich manchmal kichernd in der S-Bahn saß und gleichzeitig auch sehr emotional.  Alles in allem eine leichte Story, die man sehr gut zwischendurch lesen kann. Aber trotzdem wollte ich einfach wissen wie es mit beiden weitergeht. Nancy Salchow hat mich mit „ Nur eine Stimme entfernt „ gut unterhalten.






Unsere Bewertung:





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Dienstag, 18. November 2014

May Pang – John Lennon

Eine andere Liebe

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 128 Seiten
Erscheinungsdatum: Oktober 2014
Verlag: Cindigo Verlag
ISBN: 978-3944251301
Preis: 24,99 €

        

Der Klappentext:



Fotos und Erinnerungen der John Lennon Vertrauten May Pang, in New York über Jahre die Gefährtin und Geliebte des sensiblen Beatles-Stars:
John Lennon & May Pang enthüllt eine neue Facette des genialen, aber auch zutiefst verletzten Musikers. Als ihre Affäre begann, war May die blutjunge, aber überaus kompetente Assistentin von Yoko Ono und John Lennon. Lennono, wie sich das politisch mutig agierende Glamour-Paar damals nannte, stand im Rampenlicht der öffentlichen Aufmerksamkeit und war privat gebeutelt vom täglichen Schlagabtausch mit den Medien. Yoko Ono machte man verantwortlich für das Ende der Beatles-Ära. Viele Fans waren wütend. Als die Ehe in einer Sackgasse steckte, wurde May von ihrer Chefin Yoko gebeten die Gefährtin von John zu werden. Ein mutiger Schritt.
Die Chemie von May & John stimmte von Anfang an. Gute Freunde von John bestätigen: Die anderthalb gemeinsamen Jahre von John & May (1973-1975) seien der Beginn von Johns Heilung gewesen. Später abwertend als »Lost Weekend« bezeichnet, zeigt May Pang in ihrem Buch die anrührende Wahrheit über die gemeinsame Liebeszeit. Es entstanden musikalische Perlen wie »Surprise, Surprise«, komponiert für May, oder der Erfolgshit: »Whatever gets you thru the night«. Ein Dokument für einen Neuanfang nach dem seelischen Absturz durch die Trennung von Yoko. Als ehrgeizige Musikmanagerin sorgte May für kreativ befruchtende Begegnungen mit David Bowie, Mick Jagger und Elton John. Als die Beatles im Jahr 1974 zusammen kamen, um ihren endgültigen Auflösungsvertrag zu unterschreiben, half May John durch seine ambivalenten Gefühle.
John Lennon & May Pang ist eine berührende Beatles-Liebesgeschichte, die bewegt und kritisch hinterfragt. Das »verlorene Wochenende«, anderthalb Jahre einer heilenden und musikalisch wertvollen Liebe zeigen einmal mehr, wie wichtig die Frauen im Leben von John Lennon waren: »All you need is love…«





Die Autorin:


Die New Yorkerin May Pang ist renommierte Autorin und Fotografin. Sie veröffentlichte 1983 Loving John und im Jahr 2008 Instamatic Karma. May Pang ist ausserdem Co-Moderatorin einer Radiosendung und hält Vorträge.







Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Dieser Bildband ist für mich der erste den ich rezensiere. Ich hoffe, dass ich dem gerecht werden kann.
May Pang schreibt über John Lennon wie eine Frau, die ihn noch immer, Jahre nach seinem Tod sehr liebt. Ich hatte nun das Glück bei der Präsentation dieses Buches dabei zu sein und hatte so bei jeder Zeile May Pangs Augen vor meinem inneren Auge. So wie diese bei ihr Leuchten wenn sie von John Lennon erzählt, bemerkt man wie groß diese Liebe gewesen sein muss bzw noch immer ist.
Und so ist dieses Buch etwas ganz besonderes, insbesondere für Fans von John Lennon.
So liebevoll wie die Augen der Autorin leuchten wenn sie über die gemeinsame Zeit erzählt, so liebevoll ist dieses Buch gestaltet. Die  Texte, die einem zwar nichts vieles neues erzählen, sie so kraftvoll, so voller Liebe, dass man sich fast wünscht dass dies John Lennon noch erleben könnte.
Ich meine, dass die beiden etwas ganz besonderes verbunden hat, auch nach der Trennung, und dass dieses auch noch John Lennons Tod nicht zu Ende war.
Die Fotos die entstanden sind in den gemeinsamen Jahren, ihnen merkt man an, dass sie durch die Augen einer Liebenden Frau entstanden und schließlich für das Buch ausgewählt wurden. Das Buch eine der schönsten Liebeserklärungen die ich bisher gelesen habe, ist für jeden Fan John Lennons, ein absolutes „Must Have“.
Ich empfehle es gerne weiter und weiß schon jetzt, kurz nach der Lektüre, dass es ein Buch ist das ich immer wieder zur Hand nehmen werde.






Unsere Bewertung:





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Donnerstag, 13. November 2014

Tanja Kinkel – Manduchai – Die letzte Kriegerkönigin

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 592 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. September 2014
Verlag: Edition Takuba Verlag
ISBN: 978-3426199664
Preis: 22,99 €

        

Der Klappentext:



Asien im 15. Jahrhundert: In einer Zeit der Männer greifen zwei Frauen nach der Macht.

Die Geschichte Chinas und der Mongolei wurde durch sie geprägt: Manduchai, Königin der Mongolen, Wan, die wahre Herrscherin auf dem Drachenthron.

Sie sind die mächtigsten Herrscherinnen ihrer Zeit - zu einem hohen Preis:
Manduchai muss sich gegen ungeheure Widerstände bis an die Spitze der Mongolenheere kämpfen. Ihr gefährlichster Rivale dabei ist ausgerechnet ihre große Liebe. Doch es gelingt ihr, und sie kann das Volk Dschingis Khans noch einmal zur alten Größe führen.
Wan war zunächst die Kinderfrau des chinesischen Kaisers, dann seine Geliebte, ehe sie in den Rang der kaiserlichen Konkubine aufstieg und zur wahren Herrscherin Chinas wurde. Trotzdem musste sie tagtäglich um die Gunst des Kaisers gegen Eunuchen, Minister, Kriegsherren und junge schöne Rivalinnen kämpfen. Doch erst in Manduchai erkennt sie die ebenbürtige Gegnerin, die ihr gerade geformtes Reich gefährdet. So gibt sie den Neubau der total verfallenen großen Mauer in Auftrag.
Als sich die Frauen nach Jahren der Intrigen und Kriege, nach Jahren des Mordens gegenüberstehen, wissen sie, dass es in ihren Händen liegt, ob das Töten weitergeht ...





Die Autorin:


Tanja Kinkel, geboren 1969 in Bamberg, gewann bereits mit 18 Jahren ihre ersten Literaturpreise. Sie studierte in München Germanistik, Theater- und Kommunikationswissenschaft und promovierte über Aspekte von Feuchtwangers Auseinandersetzung mit dem Thema Macht. 1992 gründete sie die Kinderhilfsorganisation "Brot und Bücher e.V", um sich so aktiv für eine humanere Welt einzusetzen (mehr Informationen: www.brotundbuecher.de). Tanja Kinkels Romane wurden in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt; sie spannen den Bogen von der Gründung Roms bis zum Amerika des 21. Jahrhunderts. Zu ihren bekanntesten Werken gehören "Die Löwin von Aquitanien" (1991), "Die Puppenspieler" (1993), "Mondlaub" (1995), "Die Schatten von La Rochelle" (1996), "Die Söhne der Wölfin" (2000), "Götterdämmerung" (2003), „Venuswurf“ (2006), „Säulen der Ewigkeit“ (2008) und "Im Schatten der Königin" (2010), "Das Spiel der Nachtigall" (2011), "Verführung" (2013).






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass dies das erste Buch das ich von Tanja Kinkel gelesen habe. Ich habe zwar ein weiteres Buch der Autorin schon seit mehr als 10 Jahren im Regal stehen, wie ich bemerkt habe als ich kürzlich meine Bibliothek katalogisiert habe, aber irgendwie ging es mir bisher durch die Lappen.
Tanja Kinkel ist es gelungen mich mit Manduchai schon recht schnell abzuholen. Der Schreibstil, für manch einen vielleicht teilweise zu ausführlich, aber ich finde, dass es genau das ist was unter anderem den Reiz dieses Buches ausmacht. Gerade wenn man mit der Epoche und der Region nicht so bewandert ist, bekommt man alle notwendigen Informationen in diesem Buch frei Haus geliefert.
Die Schauplätze und die Figuren sind so bildhaft beschrieben, dass es einem leicht fällt sich in sie hinein zu versetzen. Besonders die Figuren sind so fein gezeichnet und so glaubhaft, dass sie schnell ihr Eigenleben beginnen. Und selbst wenn man das Buch beiseitelegt, denkt man immer wieder über die Handlung nach, über die Figuren und wie sie damals gelebt haben müssen. Es ist nicht nur ein Buch, das eine Fiktion erzählt, sondern eher ein Buch das einem die Geschichte der Mongolen und der Chinesen zu dieser Zeit näher bringt.
Mit diesem Buch hat mich Tanja Kinkel als Fan gewonnen.
All denen die sich nicht nur Unterhalten lassen wollen, sondern auch etwas aus der Geschichte lernen wollen, kann ich das Buch wärmstens ans Herz legen.
5 von 5 Sternen und eine glasklare Leseempfehlung.






Unsere Bewertung:





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Sonntag, 9. November 2014

Sebastian Fitzek – Passagier 23

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 432 Seiten
Erscheinungsdatum: 30. Oktober 2014
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426199190
Preis: 19,99 €

        

Der Klappentext:



Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...

Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ – niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der „Sultan“ kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen – und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der „Sultan“ verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm …





Der Autor:


Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.






Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom


Das ist wieder der „alte“ Sebastian Fitzek wie man ihn kennt. Nachdem er mit Noah für ihn neue Wege gegangen ist, ist er gewissermaßen wieder zuhause angekommen.
Passagier 23 ist wieder ein Thriller der einen von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die Schreibweise ist bekannt gut und wie gewohnt wieder so plastisch, dass man das Gefühl hat, dass ein Film vor dem inneren Auge abläuft. Für mich war es wirklich so, als wäre ich mit an Bord und würde neben Dr. Schwartz her gehen.  Es ist ihm wieder gelungen mich in die Abgründe menschlichen seins zu entführen und so die Ängste die vermutlich jeder auf einem Schiff auf hoher See in sich hat aufleben zu lassen. Insbesondere wenn es sich bei einem solchen Thriller auch um Kinder handelt ist das Grauen für mich fast körperlich greifbar. Genau dieses Gefühl schaffte Sebastian Fitzek bei mir hervorzurufen. Mich hat es so gefesselt, dass ich es in nur 2 Tagen durchgelesen hatte. Genau das ist es was ich an Fitzek mag, er versteht es wie kaum ein anderer, einen auf die folgenden Seiten neugierig zu machen, so dass man zu sicher sagt „nur noch eine Seite, nur noch ein Kapitel.
Und ganz klar nach der Lektüre dieses Buches weiß ich nicht ob ich jemals auf ein solches Schiff steigen würde.






Unsere Bewertung:


 



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