Mittwoch, 28. Januar 2015

Val McDermid - Eiszeit

Durch anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 512 Seiten
Erscheinungsdatum: 3. November 2014
Verlag: Knaur Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3426515198
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:



Ein neuer Fall für Carol Jordan und Tony Hill
Ein Unbekannter bringt Frauen um, die alle eine verblüffende Ähnlichkeit mit Detective Chief Inspector Carol Jordan haben. Eigentlich ein perfekter Fall für sie und ihren Kollegen, den Profiler Tony Hill, doch Carol hat gerade ihren Job hingeschmissen. Der brutale Mord an ihrem Bruder und dessen Frau hat sie in eine Krise gestürzt. Sie wirft Tony vor, diese Bluttat nicht vorhergesehen zu haben, und will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Als der Verdacht schließlich sogar auf Tony fällt, beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen …




Die Autorin:


Val McDermid, geboren 1955, arbeitete lange als Dozentin für Englische Literatur und als Journalistin bei namhaften britischen Tageszeitungen. Heute ist sie eine der erfolgreichsten britischen Autorinnen von Thrillern und Kriminalromanen. Ihre Bücher erscheinen weltweit in mehr als vierzig Sprachen. 2010 erhielt sie für ihr Lebenswerk den Diamond Dagger der britischen Crime Writers’ Association, die höchste Auszeichnung für britische Kriminalliteratur.

Mehr über die Autorin unter www.val-mcdermid.de 





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Nachdem das vorherige Buch der Autorin etwas schwächer war hat mir Eiszeit wieder richtig gut gefallen. Schon der sehr spannende Prolog macht richtig neugierig das Buch zu lesen.
Der Anfang verläuft recht ruhig, aber nicht schleppend. Und der Spannungsbogen ist gut aufgebaut, so dass sich die Spannung immer weiter bis zum wirklich Klasse geschriebenen Finale steigert.
Wie man es von der Autorin gewohnt ist, sind sowohl die Figuren wie auch die Schauplätze sehr plastisch beschrieben, fast so als würde man sie kennen, bzw  als wäre man dort gewesen.
Mit zunehmendem Fortgang der Story nimmt das Buch Fahrt auf und lässt dann nicht wieder nach.
Gespannt wartete ich darauf wie sich die Handlungsstränge zusammenfügen. Nicht zu erwartende Wendungen wurden geschickt von Val McDermid eingefügt und machten das Buch so zu einer rasanten Reise. Ich wurde auf jeder der etwas mehr als 500 Seiten wirklich bestens unterhalten, und so vergebe ich 4,5 von 5 Sternen.






Unsere Bewertung: 





© http://mundolibris.blogspot.de/

Montag, 26. Januar 2015

Ralf Kurz – Kopf oder Zahl

Durch anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 22. September 2014
Verlag: Wellhöfer Verlag
ISBN: 978-3954281572
Preis: 11,90 €

        

Der Klappentext:



„Wenn ihr alles über mich wisst, dann gibt es auch jemanden, der alles über euch weiß.“
Der Freiburger Professor Baer wird grausam zugerichtet aufgefunden. Schneller, als es  Bussard und seinem Team lieb sein kann, entwickelt der Mordfall eine internationale Brisanz. Unterhielt der undurchsichtige Professor, der seine Freizeit gerne an Pokertischen verbrachte, doch enge Kontakte in den Mittleren Osten. Eine E-Mail-Korrespondenz zu einem iranischen Atomphysiker führt schließlich dazu, dass die international in Verruf geratene National Security Agency (NSA) im beschaulichen Freiburg ihre Aufwartung macht – auf ihre Weise, versteht sich.
Als der brisante Fall an das BKA übergeben wird, erfahren Kommissar Bussard und seine neue Kollegin Anja Hill, dass auch die Telefone und PCs der Freiburger Ermittler von der NSA überwacht werden.
Aus der Ermittlung ausgebootet, macht Bussard den Fall zu seiner eigenen Angelegenheit.  Denn längst geht es nicht nur für ihn um viel mehr, als um Schuld und Gerechtigkeit in einem Mordfall.

 „Kopf oder Zahl“, Bussards vierter Fall, wirkt beklemmend, weil er viel näher an der Wirklichkeit liegt als uns allen lieb sein kann.

Ralf Kurz hat sich in Sachen Thriller wohl endgültig in die erste Liga der Spannungsautoren katapultiert. (Schwarzwälder Bote)




Der Autor:


Den geborenen Pfälzer, Jahrgang 1961, verschlug es nach dem Abitur nach Freiburg, wo es ihm so gut gefiel, dass er die Stadt zu seiner Wahlheimat erkor. Er erlernte den Kaufmannsberuf, spielte jedoch nebenbei viele Jahre als Gitarrist und Bassist in Rock- und Bluesbands, bevor er mit dem Schreiben begann.
Seine ersten beiden Romane „Sdaiv – die Entführung der Fußball-Nationalmannschaft“ (Krimi, 2005) und „Die Ziege im Anzug“ (Liebeskomödie, 2008) sowie einige Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlichte er unter seinem Pseudonym FREEMAN. Im Jahr 2008 erschien unter seinem eigenen Namen der große, historische Portraitroman „Der Diplomat“ über den Staatsmann und Minister Johann Christian von Hofenfels (1744 – 1787). Mittlerweile ist Kurz zum Krimigenre zurückgekehrt.




Die Rezension 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Ich habe Bussard erst jetzt, im vierten Teil der Buchreihe entdeckt. Der Autor war mir ebenfalls bisher nicht bekannt, aber nach der Lektüre kann ich klar sagen, dass es sicher nicht das letzte Buch aus seiner Feder sein wird welches  ich lese.
Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen, selbst dann wenn man wie hier vom Buch gefesselt wird und die letzten 200 Seiten am Stück liest. Manche Bücher liest man auch so durch aber,  irgendwann ermüdet das Buch. Dies war hier nicht gegeben, denn die Spannung kam langsam auf und steigerte sich bis zum Finale immer mehr. Genau das erwarte ich bei einem Krimi, gut gemacht.
Die Figuren waren gut durchdacht und glaubhaft, die Schauplätze waren ebenso bildhaft, so dass man sich an den Schauplätzen gut zurechtfinden würde.
Als besonders gut gelungen finde ich die Dialoge, die ich mir durchaus so im realen vorstellen könnte.
Lobend zu erwähnen auch, dass der Autor geschickt falsche Fährten legte, so dass einem das mitermitteln wirklich nicht leicht fiel und letztlich erst auf den letzten Seiten zu einem Ergebnis kam. Das mag ich bei einem Krimi, wenn man nicht zu leicht herausbekommt wer der Täter war und in welchem Bezug er zum Opfer stand.
Von mir gibt es hierfür 4 von 5 Sternen





Unsere Bewertung:






© http://mundolibris.blogspot.de/

Sonntag, 25. Januar 2015

Brigitte Riebe - Die schöne Philippine Welserin

Durch Anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 337 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. März 2013
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839213513
Preis: 14,99 €

        

Der Klappentext:



DAS FEUER DER LILIE  
Die Bürgerstochter und der Kaisersohn – eine verbotene Liebe, die im 16. Jahrhundert alle Standesgrenzen sprengt und am Hof der Habsburger Skandal über Skandal heraufbeschwört. Philippine Welser und Ferdinand II. verlieben sich, heiraten heimlich und bekommen vier Kinder. Doch je stärker ihre Verbindung wird, desto größer werden auch die Widerstände. Schließlich erkrankt Philippine an einem unheilbaren Leiden. Man munkelt, sie sei vergiftet worden …




Die Autorin:


Brigitte Riebe, geboren 1953, bekannt als Autorin historischer Romane, hat unter dem Pseudonym Nina Geiger Frauenromane mit Esprit, Witz und Tiefgang verfasst, die zeigen, dass die alte Geschichte zwischen Frauen und Männern noch lange nicht auserzählt ist … Sie lebt mit ihrem Mann in München.



Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Es ist immer wieder eine Freude einen Roman von Brigitte Riebe zu lesen, so auch dieses Mal.
Gewohnt schön die Schreibweise auch in diesem Roman, diesmal ein historischer Roman aus dem Jahr 2013. Es ist immer wieder beeindruckend, wie plastisch die Autorin die Figuren und Schauplätze beschreibt. So gelingt es ihr immer wieder aufs Neue, ihre Bücher vor meinem inneren Auge, wie einen Film ablaufen zu lassen. Farbenfrohe Bilder aus längst vergangenen Zeiten materialisieren sich bei mir, wie bei nur wenigen anderen Autoren.
Aber nicht nur die Bilder sind es die immer wieder beeindrucken, nein auch emotional schafft es Brigitte Riebe immer wieder ihre Leser abzuholen.
Ohne großes Geplänkel vorher steht man immer schnell mittendrin und wird bis zum Ende gefesselt und nicht wieder losgelassen. Irgendwie habe ich das Gefühl bei ihr,  dass sie ihre Bücher nicht schreibt, sondern es ist eher eine Art die Bücher zu komponieren. Sie scheint ihre Geschichten dabei zu leben und nicht nur zu erdenken.
Ihre Figuren sind lebendig und glaubhaft. Die Schauplätze farbenfroh und wie eine Fotografie die aus der damaligen Zeit herübergerettet wurde. Kurzum, es ist ein Genuss dieses Buch zu lesen, es ist wieder einmal großartig es zu lesen.
Ich kann nicht umhin hierfür 5 von 5 Sternen zu vergeben.





Unsere Bewertung:






© http://mundolibris.blogspot.de/

Samstag, 24. Januar 2015

Richard Hagen - Bluthatz

Durch anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen. 


Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. März 2014
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3442383009
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:



Er hatte viele Feinde – doch welcher wurde sein Mörder?
Ein brutaler Mord führt Staatsanwältin Inga Jäger und Kripohauptkommissar Kai Gebert in das hessische Eltville. Nicht nur die Frau, die Exfrau und die Geliebte des Opfers sind tatverdächtig. Auch beruflich hat sich der hochgestellte Beamte viele Feinde gemacht. Doch als der Bürgermeister von Eltville die Ermittlungen immer stärker behindert, erkennen »die Jägerin« und Kai Gebert, dass sie auf einen Sumpf aus Korruption gestoßen sind – und um ihre Taten zu vertuschen, schrecken die Hintermänner auch nicht vor dem Mord an einer Staatsanwältin zurück!




Der Autor:


Richard Hagen stammt aus dem Rheingau und lebt jetzt in der Nähe von Berlin. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben und wurde zu einem erfolgreichen Drehbuchautor. Für diese neue Krimiserie hat er sich von seiner Heimat inspirieren lassen. Unter seinem richtigen Namen Ivo Pala schreibt er Science Thriller, die ebenfalls im Blanvalet Verlag erscheinen.




Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Nicht jedem Autor ist es gegeben so großartig in verschiedenen Genres zu schreiben. Richard Hagen alias Ivo Pala ist es gegeben.
Das Buch holte mich schon auf den ersten Seiten ab, und etwa ab Seite 100  habe ich es in einem Rutsch durchgelesen, so sehr konnte mich der Autor mit seinem Buch fesseln, Band 1 der Reihe ist für mich jetzt Pflichtlektüre.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr plastisch, dass es wirklich sehr leicht fällt sich die Figuren und Schauplätze bildlich vorzustellen. Bei mir zumindest sprang das Kopfkino an, so dass es wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ablief. Besonders hervorzuheben sind wieder einmal die Dialoge, die gut durchdacht scheinen. Die Arbeit der Ermittler ist wie sehr gut beschreiben was auf sehr gut Recherchearbeit schließen lässt.
Mir fiel es leicht mich in die verschiedenen Figuren hineinzuversetzen.
Durch die verschiedenen falschen Spuren und Hinweise die der Autor ausgelegt hat, war es bis zum Ende nicht möglich auf Täter und Motiv zu kommen. Klasse gemacht!
Ein besonderes Lob muss ich für das geniale Finale aussprechen, dass ich offen gestanden nicht in der Form erwartet hätte. Ich spreche da von den letzten Seiten, dem Showdown mit der Staatsanwältin.
Alles in allem ein wirklich Klassekrimi den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Glasklare und hochverdiente 5 von 5 Sternen.





Unsere Bewertung:





© http://mundolibris.blogspot.de/

Freitag, 23. Januar 2015

Noah Fitz – Wladimir Romanow
- Wenn das Schicksal zuschlägt….

Durch anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen. 



Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 372 Seiten
Erscheinungsdatum: 21. November 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1503318854
Preis: 10,69 €

        

Der Klappentext:



Wladimir Romanow Roman Noah Fitz Der Roman basiert auf wahren Begebenheiten Wladimir Romanow ist noch ein Kind, als sein Leben zerstört wird. Ein tragischer Unfall reißt ihn und seine Familie in ein tiefes Loch. Kummer, Trauer und Tod werden zu seinen treuen Begleitern. Alles scheint unwiderruflich verloren zu sein. Für seine Tat wird er teuer bezahlen müssen. Die russische Justiz kennt kein Erbarmen, ist zu jedem gnadenlos, auch bei den Kindern macht sie keine Ausnahme und bestraft sie aufs Härteste. Wladimir hat nur ein Ziel vor Augen, er will sterben, aber selbst das bleibt ihm verwehrt. Als sein Leben am seidenen Faden zu hängen und alles vorbei zu sein scheint, bekommt er unverhofft eine zweite Chance. Nach vielen Jahren des Leidens schöpft er neue Hoffnung, dann kommt alles anders als erwartet. Wird sein Wunsch doch noch in Erfüllung gehen...?


Der Autor:


Über Noah Fitz ist im Netz leider nichts bekannt, aber man kann ihn via Facebook sicherlich finden und kontaktieren



Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom


Noah Fitz ein für mich bis dato gänzlich unbekannter Autor, aber ein Autor den man im Auge behalten sollte.
Sein Buch ging unter die Haut, vor allem auch vor dem Hintergrund, dass die Geschichte auf einem wahren Hintergrund basiert.
Er beschreibt seine Figuren und Schauplätze sehr plastisch, was für mich natürlich dann ein Faktor ist, dass mich sein Buch so fesseln konnte.
Die Dialoge könnte ich mir durchaus so im realen vorstellen.
Erschreckend der Teil über den jungen Wladimir, wo man wirklich ins Grübeln kommt und überlegt, ob dies wirklich so geschehen sein könnte.
Je weiter man im Buch kam, umso spannender wurde es. Ich fühlte mich gut unterhalten von der Story.
 Ich werde den Autoren mal im Auge behalten, und bin gespannt was da noch zu erwarten ist.
Und ich vergebe hier 4 von 5 Sternen.




Unsere Bewertung:






© http://mundolibris.blogspot.de/

Kazuaki Takano - Extinction

Durch anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen. 



Format: Broschiert
Seitenzahl: 560 Seiten
Erscheinungsdatum: 2. Januar 2015
Verlag: C. Bertelsmann Verlag
ISBN: 978-3570101858
Preis: 14,99 €

        

Der Klappentext:



Ist die nächste Stufe der Evolution das Ende von uns allen?
Jonathan Yeager wird im Auftrag der amerikanischen Regierung in den Kongo geschickt. Bei einem Pygmäenstamm sei ein tödliches Virus ausgebrochen. Die Verbreitung muss mit allen Mitteln verhindert werden. Doch im Dschungel erkennt Yeager, dass es um etwas ganz anderes geht: Ein kleiner Junge, der über unglaubliche Fähigkeiten und übermenschliche Intelligenz verfügt, ist das eigentliche Ziel der Operation. Kann es sein, dass dieses Geschöpf die Zukunft der Menschheit bedroht? Yeager weigert sich, das Kind zu töten. Er setzt alles daran, den Jungen in Sicherheit zu bringen. Eine gnadenlose Jagd auf die beiden beginnt.

"Einer der Bestseller-Favoriten des neuen Jahres."


Der Autor:


Kazuaki Takano, geb. 1964 in Tokio, arbeitet in Hollywood und Japan als Drehbuchautor. Für seine Romane erhielt er renommierte Preise. »Extinction« stand in Japan monatelang auf den Bestsellerlisten und wurde u.a. als bester Thriller des Jahres ausgezeichnet.



Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Eigentlich bin ich skeptisch wenn ein Buch als internationaler Bestseller angepriesen wird. Hier jedoch bin ich sehr angenehm überrascht worden.
Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile, den ersten den man getrost als eine längere Einleitung ansehen kann und einen zweiten in dem es hochdramatisch zugeht.
Das Buch entwickelt sich im zweiten Teil in einen Polit-, Wissenschafts- und Actionthriller. Und genau diese Mischung machts hier. Ich habe immer wieder zwischendrin innegehalten und bei mir gedacht „was wäre wenn all dies wirklich möglich wäre“. Einerseits ein bedrückender wie auch andererseits faszinierender Gedanke.
Die Figuren, Schauplätze und Szenarien sind so plastisch beschrieben, dass es nicht schwer fiel dem Buch Glauben zu schenken. Insbesondere im zweiten Teil ist die Spannung  so aufgebaut, dass sie sich bis zum Finale immer mehr steigert. Besonders hervorheben möchte ich die Dialoge, die man durchaus in der realen Welt so antreffen könnte, wäre die Situation eine reale.
Dem Autor ist es gelungen mit seiner wirklich Bildhaften Sprache mein Kopfkino zum Laufen zu bringen und so war es dann als würde ich in einem Kinofilm sitzen und zusehen.
Mit diesem Buch hat mich der Autor wirklich ausgezeichnet unterhalten und ich bin gespannt was man von dem Autor noch erwarten darf.
Von mir gibt es für das Buch die volle Punktzahl von 5 von 5 Sternen.




Unsere Bewertung:






© http://mundolibris.blogspot.de/

Sonntag, 11. Januar 2015

Tobias Fischer - Veyron Swift und das Juwel des Feuers

Durch anklicken des Covers wirst Du zu Amazon weitergeleitet um das Buch zu kaufen.




Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 424 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2014
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1496118998
Preis: 10,99 €

        

Der Klappentext:



Der verwaiste Tom Packard wird in die Obhut seines Patenonkels Veyron Swift gegeben. Für ihn beginnt ein Abenteuer jenseits der Grenzen unserer Welt. Der kauzige Veyron ist Detektiv, aber kein gewöhnlicher. Sein Interesse gilt den Machenschaften von Kobolden, Vampiren und anderen finsteren Gestalten. Sein neuester Fall hat es in sich. Veyron ist auf der Spur des Niarnin, eines unfassbar mächtigen Zauberjuwels, mit dem sich die Elemente kontrollieren lassen. Die Jagd führt Veyron und Tom in die fantastische Elderwelt voller Fabelwesen und Wunder, Schrecken und Gefahren. Doch auch die Mächte der Finsternis haben es auf diesen magischen Edelstein abgesehen. Um ihn in ihren Besitz zu bringen, ist ihnen jedes Mittel recht. Schon bald sitzen Tom und Veyron nicht nur ein Hexenmeister im Nacken, sondern auch eine Bande brutaler Terroristen. Es wird ein Rennen gegen die Zeit, denn ihr dämonischer Gegenspieler ist ihnen bereits einige Schritte voraus und steht kurz davor, seine dunklen Ziele zu erreichen.




Der Autor:


Tobias Fischer ist im bayerischen Chiemgau aufgewachsen, wo er noch heute lebt und arbeitet. Schon seit seiner Jugend war er im privaten Bereich schriftstellerisch tätig und unterhielt Freunde und Familie immer wieder mit actiongeladenen Science-Fiction-Geschichten. Über seine großen Vorbilder J.R.R. Tolkien und Joanne K. Rowling fand er schließlich seine Liebe zur fantastischen Literatur und begann die ersten ernsthaften Versuche, eines Abenteuerromans voller fantastischer Elemente. "Veyron Swift und das Juwel des Feuers" war sein Erstlingswerk und zugleich auch der erste Ausflug nach Elderwelt. Der Roman behauptete sich als einer von zehn Gewinnern des online-Wettbewerbs im April 2013 auf neobooks.com. Auch die Fortsetzung, "Veyron Swift und der Orden der Medusa" war im Januar 2014 auf neobooks.com mit Platz 1 im online-Wettbewerb erfolgreich. Weitere Geschichten rund um das Elderwelt-Universum befinden sich in der Vorbereitung.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von mienebaja-74


Ich lernte Tobias Fischer 2014 auf der Buchmesse in Frankfurt kennen und er erzählte mir von seinem
Buchprojekt. Da Fantasy / Jugendbuch meine zurzeit bevorzugten Genres sind, war die Story perfekt für mich.
Erst mal angefangen konnte ich gar nicht mehr aufhören, die Spannung steigerte sich mit jeder Seite.
Er hat es geschafft die Menschenwelt mit der Elbenwelt perfekt zu vereinen. Die Hauptdarsteller sind der pfiffige Teenager Tom der seine Eltern verloren hat und auf Umwegen bei seinem Paten Veyron landet. Er erinnert mich sehr an einen distanzierten und emotionslosen Abenteurer, einer Mischung aus einem modernen Indiana Jones, Mac Gyver und Sherlock Holmes. Er arbeitet für bzw. mit der Polizei in mysteriösen Fällen. Swift hat nur ein Ziel das Böse muss gejagt und besiegt werden und genau das macht ihn aus.
Bei seinem ersten Fall landen die beiden mitten im größten Abenteuer und sind allerlei Gefahren ausgesetzt. Tobias Fischer hat einen sehr ausdrucksstarken Schreibstil, so das man das Gefühl hat, man landet z. B. mit den Protagonisten in der verlassenen und verfallenen Burg umzingelt von allerlei gefährlichen Zeitgenossen. Man wird immer wieder durch viele Details überrascht. Der Autor versucht zwischendurch immer wieder mal den Leser etwas zu verwirren und die Handlung geht in eine Richtung die man nicht erwartet. Dennoch gehört eines zum anderen, und man hat eine unglaublich spannende Geschichte die einen neugierig auf mehr macht.
Ein tolles ( nicht nur ) Jugendbuch.
5 Sterne und eine Leseempfehlung





Unsere Bewertung:






© http://mundolibris.blogspot.de/