Samstag, 24. Januar 2015

Richard Hagen - Bluthatz

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. März 2014
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3442383009
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:



Er hatte viele Feinde – doch welcher wurde sein Mörder?
Ein brutaler Mord führt Staatsanwältin Inga Jäger und Kripohauptkommissar Kai Gebert in das hessische Eltville. Nicht nur die Frau, die Exfrau und die Geliebte des Opfers sind tatverdächtig. Auch beruflich hat sich der hochgestellte Beamte viele Feinde gemacht. Doch als der Bürgermeister von Eltville die Ermittlungen immer stärker behindert, erkennen »die Jägerin« und Kai Gebert, dass sie auf einen Sumpf aus Korruption gestoßen sind – und um ihre Taten zu vertuschen, schrecken die Hintermänner auch nicht vor dem Mord an einer Staatsanwältin zurück!




Der Autor:


Richard Hagen stammt aus dem Rheingau und lebt jetzt in der Nähe von Berlin. Schon früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben und wurde zu einem erfolgreichen Drehbuchautor. Für diese neue Krimiserie hat er sich von seiner Heimat inspirieren lassen. Unter seinem richtigen Namen Ivo Pala schreibt er Science Thriller, die ebenfalls im Blanvalet Verlag erscheinen.




Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom


Nicht jedem Autor ist es gegeben so großartig in verschiedenen Genres zu schreiben. Richard Hagen alias Ivo Pala ist es gegeben.
Das Buch holte mich schon auf den ersten Seiten ab, und etwa ab Seite 100  habe ich es in einem Rutsch durchgelesen, so sehr konnte mich der Autor mit seinem Buch fesseln, Band 1 der Reihe ist für mich jetzt Pflichtlektüre.
Der Schreibstil ist flüssig und sehr plastisch, dass es wirklich sehr leicht fällt sich die Figuren und Schauplätze bildlich vorzustellen. Bei mir zumindest sprang das Kopfkino an, so dass es wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ablief. Besonders hervorzuheben sind wieder einmal die Dialoge, die gut durchdacht scheinen. Die Arbeit der Ermittler ist wie sehr gut beschreiben was auf sehr gut Recherchearbeit schließen lässt.
Mir fiel es leicht mich in die verschiedenen Figuren hineinzuversetzen.
Durch die verschiedenen falschen Spuren und Hinweise die der Autor ausgelegt hat, war es bis zum Ende nicht möglich auf Täter und Motiv zu kommen. Klasse gemacht!
Ein besonderes Lob muss ich für das geniale Finale aussprechen, dass ich offen gestanden nicht in der Form erwartet hätte. Ich spreche da von den letzten Seiten, dem Showdown mit der Staatsanwältin.
Alles in allem ein wirklich Klassekrimi den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Glasklare und hochverdiente 5 von 5 Sternen.





Unsere Bewertung:





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