Samstag, 28. März 2015

Claudia Rossbacher - Steirerland

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 276 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. Februar 2015
Verlag: Gmeiner Verlag 
ISBN: 978-3839216835
Preis: 11,99 €

        

Der Klappentext:


MORD IM VULKANLAND
  
Sandra Mohrs Auszeit neigt sich dem Ende zu, als sie der Ruf des Chefinspektors Sascha Bergmann zu einem Leichenfund ereilt. Diensteifrig folgt die LKA-Ermittlerin diesem in ein Waldstück nahe Straden, um dort den verstümmelten Toten zu begutachten, dem beide Hände fehlen. Wenig später erfährt sie, dass es vor Kurzem einen ähnlichen Mord in der Nähe gab – der Leiche waren die Beine abgetrennt worden. Sandra befürchtet, dass der Täter bereits ein weiteres Opfer im Visier hat. Und sie soll recht behalten…



Die Autorin:


Claudia Rossbacher, geboren in Wien, zog es nach ihrem Tourismusmanagementstudium in die Modemetropolen der Welt, wo sie als Model im Scheinwerferlicht stand. Danach war sie Texterin, später Kreativdirektorin in internationalen Werbeagenturen. Seit 2006 arbeitet sie als freie Autorin in Wien. In dieser Zeit entstanden unter anderem mehrere Kriminalromane und Kurzkrimis. Ihr erster Alpen-Krimi »Steirerblut« wurde von Wolfgang Murnberger für den ORF verfilmt. Die Folgebände konnten sich, wie schon Sandra Mohrs erster Fall, monatelang in den österreichischen Beststellerlisten behaupten. Der vierte Band »Steirerkreuz« wurde zudem mit dem österreichischen "Buchliebling 2014" ausgezeichnet.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Auch mit dem 5. Band ihrer Steirerreihe ist Claudia Rossbacher ein toller und sehr unterhaltsamer Krimi gelungen. Mich würde es nicht wundern, wenn auch dieser verfilmt werden würde.
Dieses Buch, wie auch die vorherigen 4 Bände der Reihe ehrhalten ihren Charme, vor allem auch durch den in die Dialoge einfließenden österr. Dialekt. Für mich relativ bis auf nur wenige Worte gut zu verstehen und für die die es nicht so gut verstehen, gibt es am Ende des Buches ein ausführliches Glossar, wo die Begriffe erläutert werden.
Claudia Rossbacher ist es wieder gelungen mich ganz zu Beginn ihres Buches abzuholen und zu fesseln. Und wer sie und ihre Schreibweise kennt, weiß genau, einmal abgeholt lässt sie nicht locker bis zum spannenden Finale.
Die Figuren und Schauplätze sind fein beschrieben und die Dialoge erscheinen glaubhaft. So gelingt es ihr wieder, ihre Leser mitzunehmen und es so erscheinen zu lassen, als wären die Figuren Lebendig, ja fast als würde ein Film vor dem inneren Auge des Lesers ablaufen.
Sehr gut ist es auch, dass sie die Verbrechen fast beiläufig andeutet, den Rest muss die eigne Fantasie übernehmen. Diejenigen Leser die gerne mitermitteln beim Lesen haben einen schweren Stand, denn immer wieder legt die Autorin falsche Fährten, so dass es kaum möglich ist der wahren Täter vor dem Ende zu erraten. So muss ein Krimi geschrieben sein, so mag ich das. Von mir sind das, man kann fast wie immer sagen, 5 Sterne.






Unsere Bewertung:





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Montag, 23. März 2015

Edie Eckman - Häkelbordüren: Kanten, Blenden, Spitzen. 100 perfekte Ränder 

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 224 Seiten
Erscheinungsdatum: 12. August 2013
Verlag: Bassermann Verlag 
ISBN: 978-3809431626
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:


Für den letzten (Häkel-)Schliff
Eine hübsche Häkelbordüre ist das i-Tüpfelchen an jedem selbst angefertigten Stück, sei es ein Strickschal, eine gehäkelte Babydecke oder ein Tischläufer. Selbst ein einfaches gekauftes Top lässt sich durch eine Häkelblende aufwerten und bekommt eine individuelle Note.

Zur Auswahl stehen 100 fantasievolle Designs, deren Anfertigung inclusive Ecklösungen detailliert beschrieben ist und in Häkelschriften verdeutlicht wird.


Die Autorin:


Edie Eckman häkelt und strickt, seit sie sechs Jahre alt ist. Später machte sie ihre Leidenschaft fürs Handarbeiten zum Beruf. Heute leitet sie Häkel- und Strickkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, entwickelt neue Strick- und Häkelmuster für Zeitschriften und verschiedene Unternehmen und veröffentlichte bereits viele erfolgreiche Handarbeitsbücher. Edie Eckman lebt mit ihrer Familie in Virginia.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von mienebaja-74

Man findet hier über 100 ! sehr schöne Bordüren, Ränder und Spitzen die sehr gut beschrieben
und leicht nachzuhäkeln sind. Außerdem bekommt man hilfreiche Tipps wo und vor allem wie man diese anbringen kann. Wie lese ich Häkelschriften... Tipps und Tricks zum entwerfen von eigenen Designs. Man kann die jeweiligen Bordüren mit verschiedenen Garnstärken variieren und hat dann entweder eine sehr zarte oder eine grobere Spitze.
Eine ausführlichere Bewertung finden Sie auf unserem weiteren Blog:http://mymimikids.blogspot.de/p/buchtipps.html



Unsere Bewertung:




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Ann Budd - Loops und Schals: Tolle Modelle zum Stricken

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 128 Seiten
Erscheinungsdatum: 1. September 2014
Verlag: Bassermann Verlag 
ISBN: 978-3809433170
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:


Etwas Warmes braucht der Hals!
Loops und Schals gehören zu den unverzichtbaren Accessoires für die kühle Jahreszeit. Außerdem sind sie bestens geeignet, um mit dem Stricken anzufangen oder um neue Techniken und Muster auszuprobieren. Und noch einen Pluspunkt gibt es: Die Modelle sind relativ schnell fertig und der Materialverbrauch ist gering, so dass der Geldbeutel geschont wird.

In diesem Buch werden die grundlegenden Stricktechniken wie Farb-, Zopf oder Ajourmuster (Lace) genau erklärt und in wunderbaren Projekten umgesetzt. Egal ob Sie Anfängerin oder erfahrende Strickerin sind - hier finden Sie garantiert das passende Modell für Ihre Garderobe.


Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von mienebaja-74

Vom Loop über Schal bis hin zu aufwändigen Tüchern ist eine gute Mischung enthalten. Anleitungen sind einfach und gut verständlich geschrieben. Bei einigen Modellen gibt es zusätzliche Strickschriften die es einem noch leichter machen die schönen Muster zu stricken. Am Ende des Buches findet man noch das Glossar der Strickbegriffe und die im Buch verwendeten Techniken werden erklärt. Alles in allem ein tolles Buch mit sehr vielfältigen Modellen von denen ich bestimmt das ein oder andere noch stricken werde. Eine ausführlichere Bewertung finden Sie auf unserem weiteren Blog:



Unsere Bewertung:





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Sonntag, 22. März 2015

Gunther Polinsky – Timber Creek

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 300 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. März 2015
Verlag: Zauberberg Verlag
ISBN: 978-3945662106
Preis: 19,90 €

        

Der Klappentext:


Timber Creek ist ein verschlafenes Nest an der kanadischen Atlantikküste. Als einziger von seinen Freunden hat David Timber Creek jemals verlassen, in Toronto Karriere gemacht und eine schöne Frau geheiratet. Doch er sehnt sich nach Ruhe, verkauft seine Firma und kehrt in eine alte Villa nach Timber Creek zurück. Dort holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Seine Rückkehr löst eine Verkettung an Vorkommnissen aus: Alte Konflikte und alte Liebschaften keimen wieder auf, bis schließlich einer der Freunde tot in einer landwirtschaftlichen Maschine gefunden wird. Der Verdacht fällt schnell auf David.

Doch auch die anderen Freunde haben alle ein Motiv. Während die Polizei rätselt, begeht der Täter einen zweiten Mord. Schließlich wird ein altes Geheimnis gelüftet, das über den Freunden wie ein Damoklesschwert schwebt.


Die Autorin:


Gunther Polnizky wurde 1968 in Wien geboren, wo er Rechtswissenschaften studierte. Neben Veröffentlichungen in Fachzeitschriften war er auch als Autor juristischer Lehrbehelfe tätig. Gunther Polnizky lebt abwechselnd in Österreich und Kanada. Inspiriert von der kanadischen Landschaft verfasste er den Roman „Timber Creek“. Er ist in einer glücklichen Beziehung und hat einen Sohn sowie zwei Stiefsöhne.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Timber Creek ist für mich eine Überraschung. Der Autor ein Österreicher schreibt so wie man es von einem Amerikaner erwarten würde. Passt natürlich sehr gut zum Schauplatz.
Der Autor schafft es seine Figuren lebendig und glaubhaft erscheinen zu lassen. So dass man ihnen ihre Vita abnimmt. Der Schauplatz gut gewählt, erinnert ein wenig an den einen oder anderen Horrorklassiker von Stephen King. Die Stimmung im Ort wie der es beschreibt wirkt stimmig und nicht konstruiert.
Es gelingt ihm auch, ein Spannungsumfeld zu erzeugen das den Leser gleich gefangen nimmt. Es fiel wirklich nicht leicht das Buch beiseite zu legen.
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Das Buch hätte durchaus Potential für 5 Sterne, würde der Schluss nicht, für mich zu plötzlich kommen. Das Buch mit etwa 100 Seiten mehr, und es wäre wirklich der Hammer geworden.
Alles in allem, ist es ein gelungenes Buch, das ich mit 4 Sternen bewerte, was aber in der Summe nur einen Abzug von einem Stern bedeutet, weil für meinen Geschmack noch ein paar Seiten gefehlt haben. Es ist auf jeden Fall ein sehr gelungenes Debüt.





Unsere Bewertung:





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Samstag, 21. März 2015

Miriam Gebhardt – Als die Soldaten kamen

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 352 Seiten
Erscheinungsdatum: 2. März 2015
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
ISBN: 978-3421046338
Preis: 21,99 €

        

Der Klappentext:


Die verdrängten Verbrechen am Ende des Krieges

Die Soldaten, die am Ende des Zweiten Weltkriegs Deutschland von der nationalsozialistischen Herrschaft befreiten, brachten für viele Frauen neues Leid. Zahllose Mädchen und Frauen (und auch etliche Männer) wurden Opfer sexueller Gewalt, überall im Land.
Denn entgegen der weit verbreiteten Vorstellung wurden nicht nur »die Russen« zu Tätern, sondern auch Amerikaner, Franzosen und Briten. Auf Basis vieler neuer Quellen umreißt Miriam Gebhardt erstmals historisch fundiert das Ausmaß der Gewalt bei Kriegsende und in der Besatzungszeit. Zugleich beschreibt sie eindrücklich, wie die vergewaltigten Frauen in späteren Jahren immer wieder zu Opfern wurden: von Ärzten, die Abtreibungen willkürlich befürworteten oder ablehnten, von Sozialfürsorgern, die Schwangere in Heime steckten, von Juristen, die Entschädigungen verweigerten. Und nicht zuletzt von einer Gesellschaft, die bis in unsere Tage die massenhaft verübten Verbrechen am liebsten beschweigen und verdrängen würde.


Die Autorin:


Miriam Gebhardt ist Historikerin und Journalistin und lehrt Geschichte an der Universität Konstanz. Neben ihrer journalistischen Arbeit habilitierte sie sich mit einer Studie über „Die Angst vor dem kindlichen Tyrannen. Eine Geschichte der Erziehung im 20. Jahrhundert“ (2009). Bei DVA erschienen zuletzt ihre Bücher „Rudolf Steiner. Ein moderner Prophet“ (2011) und „Alice im Niemandsland. Wie die deutsche Frauenbewegung die Frauen verlor“ (2012). Sie lebt in Ebenhausen bei München.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Ein bedrückendes Thema, aber ich wollte es lesen, weil ich als Kind der 60er so einiges davon aus Erzählungen kenne. Dennoch, auch wenn ich vieles schon kannte, hat mich das Buch zutiefst erschüttert zurückgelassen. Vor allem auch vor dem Hintergrund, dass Vergewaltigungen auch heute, in jeder Kriegerischen Auseinandersetzung, ein Altbewährtes Mittel sind.
Auch wenn ich keinerlei Beziehungen nach Russland habe, bin ich froh, dass hier auch endlich mal offen geschrieben wird, dass es nicht nur die Russischen Befreier waren, nein auch die Westlichen Soldaten, haben sich da nichts geschenkt. Auch darf man nicht vergessen, dass die Deutschen nicht zurückhaltend waren, was das Thema angeht.
Die Autorin beschreibt offen, die Vorgänge im Nachkriegsdeutschland, nicht nur die Taten an sich, auch wie die Opfer von der Justiz oder auch von der Bevölkerung noch mehr gepeinigt wurden.
Ich bin überzeugt dass dieses Buch wichtig ist, die Gräuel mehr noch offenzulegen als sie es bisher schon sind. Sicherlich es wurden darüber schon viele Bücher geschrieben, aber das Thema ist auch heute noch, siebzig Jahre nach Kriegsende brandaktuell.
Ich möchte allerdings auch warnen, denn zarte Seelen, könnten durchaus ernsthaften Schaden nehmen.

4 Sterne




Unsere Bewertung:




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Horst Eckert - Schattenboxer

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 27. Februar 2015
Verlag: Wunderlich Verlag
ISBN: 978-3805250795
Preis: 19,95 €

        

Der Klappentext:


Nach "Schwarzlicht" der neue Politthriller des mehrfach preisgekrönten Autors Horst Eckert, dem "wichtigsten Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans in Deutschland" (WDR).
In seinem zweiten Fall muss der Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Veih gegen die eigenen Kollegen ermitteln; und was mit der Jagd auf einen Serienmörder beginnt, führt ihn schließlich in die politische Vergangenheit seiner Mutter, einer bekannten ehemaligen RAF-Terroristin.

Dein Gegner ist mächtig.
Er zeigt sich nicht.
Du kämpfst gegen Schatten.

Erst gestern stand Vincent Che Veih von der Düsseldorfer Kripo vor diesem Grab: Pia, die 17-jährige Nichte eines Kollegen, hat sich das Leben genommen und wurde hier beigesetzt. Jetzt liegt eine zweite junge Frau inmitten der Blumen und Trauerkränze. Entstellt von zahllosen Verletzungen, Spuren eines tagelangen Martyriums. Abgelegt am Ende einer stürmischen Nacht. Warum ausgerechnet hier?
Pia und die ermordete Alina kannten einander nicht, und doch glaubt Vincent an eine Verbindung. Er beginnt, einen alten Mordfall aufzurollen und stößt auf ein Komplott, in dem seine eigene Mutter, eine bekannte RAF-Terroristin, eine Rolle spielt.
Dann verschwindet eine weitere junge Frau ...



Der Autor:


Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit 26 Jahren in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist. 1995 erschien sein Debüt „Annas Erbe“. Seine Romane gelten als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“ (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt (u.a. Friedrich-Glauser-Preis für „Die Zwillingsfalle“, Krimi-Blitz für „Schwarzer Schwan“).

www.horsteckert.de






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Und wieder ein toller Krimi von Horst Eckert. Ich wurde auf ihn aufmerksam durch den Vorgänger von Schattenboxer, das war „Schwarzlicht“ der Auftakt der Reihe um Vincent Che Veih.
Besonders gefallen haben mir auch dieses Mal die absolut glaubhaften Dialoge, sowie die fein gezeichneten Figuren. Es gelingt Horst Eckert immer wieder seinen Figuren Leben einzuhauchen, so dass man sich absolut in sie hineinversetzen kann. So langsam werde ich Düsseldorfer, so toll beschreibt der Autor die Schauplätze und somit die Stadt.
Es gelingt Horst Eckert immer wieder aufs Neue den Leser mit seiner Schreibweise recht früh in seinen Büchern abzuholen. So erging es auch mir, und wie immer, einmal angefangen hat man keine Chance das Buch vor dem Finale aus den Händen zu legen. Apropos Finale, auch hier überrascht er seine Leser immer wieder, denn mit einem Finale so wie gelesen hätte ich nicht unbedingt so gerechnet. Immer wieder legt der Autor geschickt falsche Fährten, dass es für den Leser, der mitermittelt, nicht leicht ist vor dem Ende auf den oder die Täter zu kommen. Stückchenweise lässt er Informationen durchsacken, ohne jedoch so viel zu verraten, dass es für den Leser zu einfach wird.
Die Spannung steigert sich langsam aber stetig, bis sie sich dann in einem „Finale Furioso“ entlädt.
Wie schon für den ersten Band dieser Reihe „Schwarzlicht“ auch hier 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung





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Donnerstag, 19. März 2015

Regina Gärtner – Der Glanz von Südseemuscheln

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 624 Seiten
Erscheinungsdatum: 9. März 2015
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453418196
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:


Der neue Roman von Regina Gärtner: packend, gefühlvoll, exotisch

Sydney/Samoa 1914: Kaum haben Alma und der australische Seemann Joshua zueinandergefunden, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt. Die Hysterie des Ersten Weltkrieges bricht über sie herein, und plötzlich befinden sie sich auf verfeindeten Seiten. Als das Schicksal sie auseinanderreißt, muss Alma als Deutsche in Australien nicht nur um ihre Existenz bangen. Sie muss auch darum ringen, ihre hart erkämpfte Liebe zurückzugewinnen. Ausgerechnet ein hilfloser Straßenjunge erweist sich als Lichtblick in dunklen Zeiten. Doch er hütet ein seltsames Geheimnis.


Die Autorin:


Regina Gärtner ist am Niederrhein aufgewachsen, hat an der RWTH Aachen Germanistik und Politikwissenschaften studiert, und danach als Deutschlehrerin, Pressereferentin, Werbefachfrau und Public-Relation-Manager für internationale Kinofilme gearbeitet. Zuletzt war sie lange Jahre als Anzeigenleiterin in einem Fachverlag tätig, bevor sie sich als Projektmanagerin selbstständig gemacht hat. Seit 2012 widmet sie sich ganz dem Schreiben.

Die Autorin lebt in Köln, ist aber häufig in der Welt-Geschichte unterwegs: Sie hat bereits alle fünf Kontinente mehrfach bereist, aber die die pazifische Region, vor allem Australien und Samoa, haben es ihr besonders angetan.

Regina Gärtner ist Mitglied bei Quo Vadis, dem Syndikat und den Mörderischen Schwestern. Sie schreibt Historische Romane, Liebesromane, Krimis und Kurzgeschichten.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Man könnte meinen, dass Regina Gärtner niemals was anderes getan hätte, als Bücher zu schreiben.
Mit einer Leichtigkeit gelingt es ihr immer wieder ihre Leser in die Welt ihrer Romane zu entführen und dabei den Leser zugleich zu fesseln, dass er kaum die Chance hat, das Buch beiseite zu legen.
Sie haucht dabei ihren Figuren eine Lebendigkeit ein, dass man das Gefühl hat, in ihrer Zeit und an den Schauplätzen selbst zu sein. Die Figuren selbst sind jedes Mal so glaubhaft beschrieben, dass man ihnen wirklich jedes Wort glaubt.
Die Schauplätze erwecken im Leser Lust zu reisen an eben diese Schauplätze. Es ist ihr mit der plastischen Beschreibung der Schauplätze gelungen, einen Traum in meinen Kopf zu verpflanzen, der Traum irgendwann einmal Australien und Samoa zu bereisen. In der Form, passiert mir das wirklich nur sehr selten, ich glaube zuletzt James A. Michener mit Hawaii gelang dies, und das ist bei mir schon gute Dreißig Jahre her.
Regina Gärtner gelingt es ihre Leser zu fesseln und zwar so, dass das Lesen ihrer Bücher zu akutem Schlafmangel führt. In nur zwei Tagen und vor allem auch Nächten las ich ihr Buch und muss im Nachhinein sagen, dass dies ein Fehler war, denn das Buch hat mich nun recht traurig hinterlassen, denn wer weiß, ob es noch einen weiteren Band vor dieser wunderschönen Kulisse gibt. Ich habe mich in die wunderschöne Schreibweise von Regina Gärtner verliebt und definitiv werden ihre nächsten Bücher sofort gekauft werden.
Von mir eine glasklare Leseempfehlung; sowie 5 Sterne.






Unsere Bewertung:





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