Sonntag, 22. März 2015

Gunther Polinsky – Timber Creek

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 300 Seiten
Erscheinungsdatum: 4. März 2015
Verlag: Zauberberg Verlag
ISBN: 978-3945662106
Preis: 19,90 €

        

Der Klappentext:


Timber Creek ist ein verschlafenes Nest an der kanadischen Atlantikküste. Als einziger von seinen Freunden hat David Timber Creek jemals verlassen, in Toronto Karriere gemacht und eine schöne Frau geheiratet. Doch er sehnt sich nach Ruhe, verkauft seine Firma und kehrt in eine alte Villa nach Timber Creek zurück. Dort holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Seine Rückkehr löst eine Verkettung an Vorkommnissen aus: Alte Konflikte und alte Liebschaften keimen wieder auf, bis schließlich einer der Freunde tot in einer landwirtschaftlichen Maschine gefunden wird. Der Verdacht fällt schnell auf David.

Doch auch die anderen Freunde haben alle ein Motiv. Während die Polizei rätselt, begeht der Täter einen zweiten Mord. Schließlich wird ein altes Geheimnis gelüftet, das über den Freunden wie ein Damoklesschwert schwebt.


Die Autorin:


Gunther Polnizky wurde 1968 in Wien geboren, wo er Rechtswissenschaften studierte. Neben Veröffentlichungen in Fachzeitschriften war er auch als Autor juristischer Lehrbehelfe tätig. Gunther Polnizky lebt abwechselnd in Österreich und Kanada. Inspiriert von der kanadischen Landschaft verfasste er den Roman „Timber Creek“. Er ist in einer glücklichen Beziehung und hat einen Sohn sowie zwei Stiefsöhne.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Timber Creek ist für mich eine Überraschung. Der Autor ein Österreicher schreibt so wie man es von einem Amerikaner erwarten würde. Passt natürlich sehr gut zum Schauplatz.
Der Autor schafft es seine Figuren lebendig und glaubhaft erscheinen zu lassen. So dass man ihnen ihre Vita abnimmt. Der Schauplatz gut gewählt, erinnert ein wenig an den einen oder anderen Horrorklassiker von Stephen King. Die Stimmung im Ort wie der es beschreibt wirkt stimmig und nicht konstruiert.
Es gelingt ihm auch, ein Spannungsumfeld zu erzeugen das den Leser gleich gefangen nimmt. Es fiel wirklich nicht leicht das Buch beiseite zu legen.
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Das Buch hätte durchaus Potential für 5 Sterne, würde der Schluss nicht, für mich zu plötzlich kommen. Das Buch mit etwa 100 Seiten mehr, und es wäre wirklich der Hammer geworden.
Alles in allem, ist es ein gelungenes Buch, das ich mit 4 Sternen bewerte, was aber in der Summe nur einen Abzug von einem Stern bedeutet, weil für meinen Geschmack noch ein paar Seiten gefehlt haben. Es ist auf jeden Fall ein sehr gelungenes Debüt.





Unsere Bewertung:





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