Samstag, 21. März 2015

Horst Eckert - Schattenboxer

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 400 Seiten
Erscheinungsdatum: 27. Februar 2015
Verlag: Wunderlich Verlag
ISBN: 978-3805250795
Preis: 19,95 €

        

Der Klappentext:


Nach "Schwarzlicht" der neue Politthriller des mehrfach preisgekrönten Autors Horst Eckert, dem "wichtigsten Vertreter des hartgesottenen Kriminalromans in Deutschland" (WDR).
In seinem zweiten Fall muss der Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Veih gegen die eigenen Kollegen ermitteln; und was mit der Jagd auf einen Serienmörder beginnt, führt ihn schließlich in die politische Vergangenheit seiner Mutter, einer bekannten ehemaligen RAF-Terroristin.

Dein Gegner ist mächtig.
Er zeigt sich nicht.
Du kämpfst gegen Schatten.

Erst gestern stand Vincent Che Veih von der Düsseldorfer Kripo vor diesem Grab: Pia, die 17-jährige Nichte eines Kollegen, hat sich das Leben genommen und wurde hier beigesetzt. Jetzt liegt eine zweite junge Frau inmitten der Blumen und Trauerkränze. Entstellt von zahllosen Verletzungen, Spuren eines tagelangen Martyriums. Abgelegt am Ende einer stürmischen Nacht. Warum ausgerechnet hier?
Pia und die ermordete Alina kannten einander nicht, und doch glaubt Vincent an eine Verbindung. Er beginnt, einen alten Mordfall aufzurollen und stößt auf ein Komplott, in dem seine eigene Mutter, eine bekannte RAF-Terroristin, eine Rolle spielt.
Dann verschwindet eine weitere junge Frau ...



Der Autor:


Horst Eckert, 1959 in Weiden/Oberpfalz geboren, lebt seit 26 Jahren in Düsseldorf. Er studierte Politische Wissenschaft und arbeitete fünfzehn Jahre als Fernsehjournalist. 1995 erschien sein Debüt „Annas Erbe“. Seine Romane gelten als „im besten Sinne komplexe Polizeithriller, die man nicht nur als spannenden Kriminalstoff lesen kann, sondern auch als einen Kommentar zur Zeit“ (Deutschlandfunk). Sie sind in mehrere Sprachen übersetzt sowie preisgekrönt (u.a. Friedrich-Glauser-Preis für „Die Zwillingsfalle“, Krimi-Blitz für „Schwarzer Schwan“).

www.horsteckert.de






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Und wieder ein toller Krimi von Horst Eckert. Ich wurde auf ihn aufmerksam durch den Vorgänger von Schattenboxer, das war „Schwarzlicht“ der Auftakt der Reihe um Vincent Che Veih.
Besonders gefallen haben mir auch dieses Mal die absolut glaubhaften Dialoge, sowie die fein gezeichneten Figuren. Es gelingt Horst Eckert immer wieder seinen Figuren Leben einzuhauchen, so dass man sich absolut in sie hineinversetzen kann. So langsam werde ich Düsseldorfer, so toll beschreibt der Autor die Schauplätze und somit die Stadt.
Es gelingt Horst Eckert immer wieder aufs Neue den Leser mit seiner Schreibweise recht früh in seinen Büchern abzuholen. So erging es auch mir, und wie immer, einmal angefangen hat man keine Chance das Buch vor dem Finale aus den Händen zu legen. Apropos Finale, auch hier überrascht er seine Leser immer wieder, denn mit einem Finale so wie gelesen hätte ich nicht unbedingt so gerechnet. Immer wieder legt der Autor geschickt falsche Fährten, dass es für den Leser, der mitermittelt, nicht leicht ist vor dem Ende auf den oder die Täter zu kommen. Stückchenweise lässt er Informationen durchsacken, ohne jedoch so viel zu verraten, dass es für den Leser zu einfach wird.
Die Spannung steigert sich langsam aber stetig, bis sie sich dann in einem „Finale Furioso“ entlädt.
Wie schon für den ersten Band dieser Reihe „Schwarzlicht“ auch hier 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung





Unsere Bewertung:





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