Freitag, 1. Mai 2015

Alexandre de Sablé – Im Schatten von Pont Neuf

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Format: Gebunden
Seitenzahl: 220 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Februar 2015
Verlag: Zauberberg Verlag
ISBN: 978-3945662083
Preis: 18,90 €

        

Der Klappentext:

Die junge Kriminalkommissarin Sophie Batisteau beobachtet einen Mord nahe der berühmten Pont Neuf an der Seine. Die Ermittlungen führen Sie und ihren neuen Kollegen Nicolas Arnaud auf den Montmartre mitten in die Pariser Künstlerszene. Ein geheimnisvoller Schatten fälscht Gemälde und zieht so aus dem Dunkeln die Strippen im Hintergrund. Als eine Touristin auf den Treppenstufen der Sacre-Coeur eine weitere Leiche findet, wird den beiden Kommissaren klar, dass der Täter sein Geheimnis mit aller Gewalt verteidigen will.


Der Autor:

Alexandre de Sablé wurde in den späten Siebziger Jahren in Mannheim geboren. Seinen französischen Nachnamen verdankt er seinen hugenottischen Vorfahren. Dieser Name weckte auch schon früh das Interesse für Frankreich. Während seines Studiums der Soziologie lebte er 2 Jahre in der französischen Hauptstadt und hat diese lieben gelernt. Er ist mit einer Französin verheiratet und kehrt regelmäßig nach Paris zurück.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom


Es ist ein erstaunlich gelungenes Debüt das der Autor hingelegt hat. Sehr reif in Sprache und Schreibstil was für einen Debüttanten doch eher überraschend erscheint.
Spannend beschreibt er die Geschichte der jungen Kriminalkommissarin Sophie Batisteau die aus der Provinz in die Französische Hauptstadt versetzt wurde.
Der Autor kann mit einer sehr bildhaften Sprache aufwarten, die es dem Leser leicht macht sich in die Figuren hinein zu versetzen und sich die Figuren vorzustellen.
So beginnt das Buch schon recht spannend was sich aber mit jeder Seite immer weiter steigert und in einem furiosen Finale gipfelt.
Ich hatte zwischendurch das Gefühl den Fall gelöst zu haben, doch weit gefehlt, der Autor webt geschickt immer neue Fäden, so dass man immer wieder auf andere Verdächtige schliesst. Ob diese nun letztendlich die richtigen sind, man mag es bis zum Schluss nicht wirklich zu sagen. Das gefällt und so muss ein Krimi geschrieben sein, Ein Krimi der immer noch viel Platz für Spekulationen und die eigne Fantasie lässt.
Sehr schön natürlich auch die Beschreibung der Schauplätze, man merkt natürlich das der Autor ein halber Pariser ist, er kennt die Stadt sehr genau.
Mich konnte das Buch von der ersten bis zu letzten Seite bestens unterhalten und auch überzeugen. Ich bin sehr gespannt, was man in Zukunft von Alexandre de Sablé noch zu erwarten hat.
Klare und verdiente 5 Sterne.





Unsere Bewertung:





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