Montag, 27. Juli 2015

Felicitas Gruber - Blaues Blut

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 304 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. Juli 2015
Verlag: Diana Verlag
ISBN: 978-3453358508
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:

Zefix, die Leichen waren früher auch besser!
Hochsommer in München. Die Stadt glüht. Ebenso wie die neu erwachte Liebe zwischen der Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth und Hauptkommissar Joe Lederer. Doch die Leiche einer alleinstehenden Adligen, verblutet in der eigenen Badewanne, verhindert, dass die beiden von einer zweiten Hochzeit träumen können. Zumal Sofies Verehrer, Charly Loessl, mit besagter Dame verheiratet war und nun ihre Hilfe braucht. Aber hat der smarte Polizeireporter noch mehr zu verbergen als seinen Adelstitel?
Ein neuer Fall für die narrisch erfolgreiche Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth



Die Autorin:

Felicitas Gruber ist das Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und begeistert seit vielen Jahren mit ihren historischen Romanen ihre zahlreichen Leserinnen und Leser. Gesine Hirsch ist Kunsthistorikerin und entwickelte die erfolgreiche Serie »Dahoam is Dahoam« für das Bayerische Fernsehen mit. Beide Autorinnen leben in München, wo auch ihre Krimireihe mit der sympathischen Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth spielt. Bisher erschienen »Die kalte Sofie« und »Vogelfrei«. Der dritte Band der Serie »Blaues Blut« folgt im Sommer 2015.




Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Auch der dritte Band um die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth konnte mich wieder überzeugen. Das Autorenduo schafft es immer wieder Krimis abzuliefern die spannend und  interessant sind. Besonderes Schmankerl ist der Dialekt, wobei ich das Gefühl habe, dass immer mehr Dialekt eingebaut würde, was ich persönlich wirklich gut finde.
Der Spannungsbogen ist breit gefächert, so dass es wieder ganz zum Ende hin am spannendsten wird.
Viele falsche Fährten machen es dem Leser sehr schwer, den tatsächlichen Täter vor dem Finale heraus zu finden, auch wenn ich zwischendurch auf der richtigen Fährte war, gelang es den Autorinnen wieder einmal mich aufs Glatteis zu führen. Gut gemacht!
Die Figuren sind wie immer gut beschrieben und wirken durchweg glaubhaft. So ist es für den Leser ein leichtes sich die Figuren gut vorzustellen.
Zur Beschreibung der Schauplätze muss man  nichts sagen, merkt man doch jeder Zeile der Beschreibung die Liebe zur Stadt München an. Ich denke, dass die meisten die Felicitas Grubers Romane gelesen haben, sich zumindest ein Stück weit in der Stadt zurechtfinden können.
Die Reihe um die Rechtsmedizinerin Sofie ist immer wieder aufs Neue spannende Unterhaltung, und wie jedes Mal, freue ich mich am Ende eines Buches aus dieser Reihe auf die Fortsetzung.
Glasklare 5 Sterne und eine Leseempfehlung.





Unsere Bewertung:





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Dienstag, 21. Juli 2015

Petra Mattfeld - Multiversum

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: 06. Juli 2015
Verlag: Bookspot Verlag
ISBN: 978-3956690280
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:

Multiversum ist die Geschichte von Tom Stafford, der gerade neun Jahre alt ist, als seine Eltern bei einem Bootsunfall ums Leben kommen. Er wächst fortan bei seiner Großmutter auf, bis er sechs Jahre später eine Nachricht erhält, die scheinbar von seiner Mutter geschrieben wurde. Nicht nur, dass seine Eltern eigentlich tot sein müssten – die Nachricht stammt allem Anschein nach auch noch aus dem Mittelalter.
Auf unerklärliche Art tauchen auch andere mittelalterliche Artefakte auf. Außerdem schalten sich der Geheimdienst und ein Professor mit einer scheinbar verrückten Theorie ein. Er behauptet, die Lösung des Falles könnte in der “Viele-Welten-Theorie” der Quantenforschung zu finden sein. Diese “Viele-Welten-Theorie” sagt aus, dass es nicht nur ein Universum, sondern eine Vielzahl von Universen gibt, die nebeneinander existieren und sich an manchen Stellen überschneiden. Bei einem Test an der Stelle, wo Toms Eltern mit dem Boot verunglückten, entdeckt man eigenartige Veränderungen. Bei dem Versuch, diese zu erforschen, verschwinden auch Tom und Maximilian spurlos…





Die Autorin:

GEBOREN IM JAHRE 1971,  KURZ VOR 7.30 UHR MORGENS, IST DIES AUCH HEUTE NOCH MEINE LIEBSTE AUFSTEHZEIT.
ICH KONNTE SEHR FRÜH LESEN, WAS ICH VOR ALLEM MEINER MIR EIGENEN NEUGIERDE VERDANKE.  IRGENDWANN KAM AUCH DAS SCHREIBEN, DAMALS JEDOCH NOCH OHNE GROSSE BEDEUTUNG. GESCHICHTEN ERFUNDEN HABE ICH IM GRUNDE SCHON IMMER. ANFANGS, WENN MIR DAS ENDE DER MIR VORGELESENEN BÜCHER NICHT GEFIEL, SPÄTER DANN, WEIL IMMER MEHR FIGUREN IN EINEM KOPF WAREN, DIE DRINGEND IHRE ABENTEUER ZU ERZÄHLEN HATTEN. DOCH NIE WÄRE ICH AUF DEN GEDANKEN GEKOMMEN, TATSÄCHLICH SCHRIFTSTELLERIN ZU WERDEN. SCHLIESSLICH BIN ICH AUCH GERN AUF BÄUME GEKLETTERT, OHNE ANZUSTREBEN, ALS KOKOSNUSSPFLÜCKERIN AUF EINER PLANTAGE ANZUHEUERN. MEINE ELTERN WAREN DAFÜR, DASS ICH EINE ORDENTLICHE AUSBILDUNG ZU ABSOLVIEREN HÄTTE, ALSO WURDE ICH RECHTSANWALTS- UND NOTARFACHANGESTELLT
ERST SPÄTER, ALS ICH SELBST MUTTER GEWORDEN WAR, KEHRTEN DIE FIGUREN MIT IHREN VERRÜCKTEN IDEEN IN MEIN LEBEN ZURÜCK, UND ICH SCHRIEB JEDEN TAG EINE KLEINE GUTE-NACHT-GESCHICHTE FÜR DEN ABEND. MEINE SÜSSEN WURDEN GRÖSSER – DIE GESCHICHTEN LÄNGER. BIS EIN GANZES MANUSKRIPT ENTSTAND. MEINE LEIDENSCHAFT FÜR DAS SCHREIBEN WAR ENDGÜLTIG NICHT MEHR BEREIT, SICH IM HINTERGRUND ZU HALTEN UND ICH BEGANN, ALS FREIE JOURNALISTIN FÜR EINE TAGESZEITUNG ZU ARBEITEN. DORT BIN ICH AUCH HEUTE NOCH TÄTI
DER ÜBERREDUNGSKUNST MEINES MANNES UND MEINER DREI KINDER IST ES ZU VERDANKEN, DASS ICH MICH MIT MEINEM ERSTEN MANUSKRIPT BEWARB UND SOFORT GENOMMEN WURDE. DIES WAR IM JAHR 2010, ALS DANN AUCH MEIN ERSTER HISTORISCHER ROMAN UNTER DEM PSEUDONYM CAREN BENEDIKT IM CLUB BERTELSMANN UND SPÄTER DANN ALS TASCHENBUCH BEI PIPER ERSCHIEN. DANACH HABE ICH WEITERE HISTORISCHE ROMANE VERFASST, IM JAHR 2012 BIN ICH DANN ZUM DROEMER KNAUR VERLAG GEWECHSELT. DORT ERSCHEINEN AUCH WEITERHIN MEINE HISTORISCHEN ROMANE. IRGENDWANN ENTSTAND DIE IDEE ZU EINEM KRIMI, DER NUN ALS "SEKUNDENTOD" IM JANUAR 2014 VERÖFFENTLICHT WURDE. EIN GROSSER SCHRITT, DER MIR VIEL SPASS GEMACHT HAT. MÖCHTEN SIE NOCH IRGENDETWAS WISSEN ODER MIR IHRE GEDANKEN SCHREIBEN? KEIN PROBLEM. SENDEN SIE MIR EINFACH EINE E-MAIL. ICH FREUE MICH DARAUF.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Die Autorin überrascht immer wieder, kennen gelernt habe ich sie als Autorin historischer Romane als Caren Benedikt. Im vergangenen Jahre beindruckte sie mit ihrem ersten Jugendkrimi, der mich, obwohl nicht mehr jugendlich, sehr überzeugen konnte. Und jetzt mit diesem Roman ist die Überraschung komplett. Sie legt hier einen Roman vor, der ein Mix aus historischem Roman und Science Fiction, für Jugendliche ist. Und auch hier konnte wie wieder auf ganzer Linie überzeugen.
Eine Fiction, die so gar nicht dem realen entspricht, ist Stoff mit dem ich unter Umstände schwer tue, aber Petra Mattfeldt schreibt so, dass man ihr auch bei einem solchen Stoff jedes Wort glaubt.
Glaubhafte, lebendige Figuren zeichnen auch diesen Roman aus. Die Bildhafte Beschreibung ihrer Figuren, eine große Stärke der Autorin, macht es dem Leser leicht sich in der Story zurecht zu finden. Und so kommt es dem Leser fast vor als wenn er kein Buch liest, sondern vielmehr einen Film vor seinem inneren Auge abläuft.
Die Spannung ist sehr schön aufgebaut, so dass es zum Ende hin immer spannender wird.
Das letzte Kapitel des Buches lässt darauf schließen, dass diesem Buch eine Fortsetzung folgen wird. Darauf freue ich mich schon heute sehr.
Das Buch kann ich allen Fans von Caren Benedikt ans Herz legen, die die Vielfalt ihrer Lieblingsautorin gerne kennenlernen wollen. Und natürlich ist das Buch nicht nur etwas für jugendliche Leser, auch Erwachsene werden an dem Buch ihre wahre Freude haben.
Hochverdiente 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.






Unsere Bewertung: 





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Montag, 20. Juli 2015


Bernd Heim – Die Woche, in der alles anders wurde 

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 428 Seiten
Erscheinungsdatum: 18. Juli 2015
Verlag: GoldHouse Verlag
ISBN: 978-3981609653
Preis: 12,99 €

        

Der Klappentext:

Egal, ob arm oder reich: In der modernen Welt müssen auf allen Kontinenten in regelmäßigen Abständen neue Lebensverträge abgeschlossen werden. Doch diesmal zögern große Teile der Bevölkerung ihre Abschlüsse ungewöhnlich lange hinaus, denn weltweit wächst der Unmut der Armen.
Noah in den USA würde viel lieber Kartoffeln schälen, als Geige zu spielen, doch sein Vater lässt nicht mit sich reden. Tim in Deutschland hat es satt, sich im Pferdestall ständig wie ein Fußabtreter behandeln zu lassen. Kani, der Arzt in Afrika, verliert immer öfter den Kampf gegen die Krankheiten seiner Patienten und Aiguo in China kämpft verzweifelt um das Leben seiner Frau. Sie beschließen, ihre Situation nicht länger hinzunehmen.
In der Führung der Lebensagentur steigt die Nervosität, denn jeder Mensch, der nicht unterschreibt, muss die Erde für immer verlassen.
Aus Besorgnis heraus entsteht ein Notfall-Plan. Als auch dieser scheitert, trifft die Lebensagentur eine unerwartete Entscheidung.






Der Autor:

Bernd Heim ist Geisteswissenschaftler und als Redakteur und Fachbuchautor bekannt für seine scharfen Analysen und einen klaren Blick auf das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten. Er schreibt mit Leidenschaft.
Mit der ‘Winsider’-Reihe entstanden zunächst spannende Börsenromane, deren erste Bände 2014 und 2015 veröffentlicht wurden. Im Frühjahr 2015 schrieb er einem spontanen Impuls folgend “Die Woche, in der alles anders wurde”, ein aufrüttelndes Buch, das umgehend im GoldHouse Verlag publiziert wurde.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von mienebaja-74

Der Autor hat einen wundervollen lebendigen und flüssigen Schreibstil, so dass einen die Story schon gleich auf den ersten Seiten in seinen Bann zieht. Sehr gut gefallen hat mir das er Parallelen zum realen Leben geschaffen hat in Bezug auf die immer größer werdende Kluft zwischen Arm und Reich. Außerdem spiegelt das Buch die große Unzufriedenheit unserer " Armen Bevölkerung " wieder. Und wie sagt man so schön die Reichen sind nur so lange Reich wie es Arme bzw. weniger gut gestellte Menschen gibt. Fazit Geld macht nicht unbedingt glücklich. Großartig gelungen ist dem Autor die Darstellung " Gottes " als Chef der Lebensagentur und auch seinen " Mitarbeitern allesamt Erzengel. Am liebsten hätte ich noch weitergelesen. Vielleicht schafft es Bernd Heims Story die Menschen ein wenig aufzurütteln.






Unsere Bewertung:




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Samstag, 18. Juli 2015

Maria W. Peter – Die Küste der Freiheit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 880 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. November 2014
Verlag: Bastei Lübbe Verlag
ISBN: 978-3404167357
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:

1775: Als ihr geliebter Lorenz mit seinem Regiment nach Amerika in den Krieg geschickt wird, ist Anna zutiefst verzweifelt. So verzweifelt, dass sie sich als Schuldmagd in die amerikanischen Kolonien verkauft. Bald schon findet sie sich mit zahlreichen anderen Auswanderern auf einem Schiff in die Neue Welt wieder. Doch der Weg in die Freiheit und zur Liebe ist weit ...





Die Autorin:

Maria W. Peter ist seit Langem von Amerika begeistert. Während ihres Studiums der  Amerikanistik und Anglistik war sie Mitglied eines amerikanischen Chors auf dem Militärstützpunkt in Kaiserslautern und pflegte intensive Kontakte zu amerikanischen Familien. Später lebte sie in Columbia, Missouri, wo sie als Fulbright-Stipendiatin die School of Journalism besuchte. Dort erlag sie endgültig der Faszination amerikanischer Kultur und Geschichte. Schon zu Studienzeiten arbeitete Maria W. Peter als Journalistin. Heute ist sie als freie Autorin tätig und pendelt zwischen dem Rheinland und dem Saarland.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Das Buch spielt in der Zeit vom Herbst 1775 und Ende 1783 und beschriebt die Erlebnisse zweier Menschen die aus den unterschiedlichsten Gründen in den Kolonien gelandet sind.
Es ist die Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges und der Sklaverei in den jungen Vereinigten Staaten und dem Kampf ihrer Menschen um die Unabhängigkeit vom Britischen Mutterland.
Von der ersten bis zur letzten Seite ist es der Autorin gelungen mich zu fesseln. Das Buch hat immerhin mehr als 800 Seiten, dennoch fand ich im gesamten Verlauf der Story keine Längen die das Buch langweilig machen könnten.
Es ist Maria W. Peter aufs Beste gelungen die Atmosphäre der damaligen Zeit in ihrem Buch ins jetzt zu transportieren.
Sehr gelungen und authentisch beschreibt sie ihre Figuren und Schauplätze. Mit den Figuren kann man sich jederzeit identifizieren und so leidet, bangt und hofft vor allem mit den beiden Hauptfiguren Anna und Lorenz.
Für mich war es eine Reise in meine Jugend, hat mich das Buch doch stellenweise an die TV-Reihe aus den Achtzigern  erinnert. Damals lief im TV die Reihe Roots, die in der gleichen Zeit spielte.
Dank der guten Recherche blieb man während der gesamten Lektüre des Buches neugierig und so manches habe ich so nebenbei auch gegoogelt.
So bildhaft die Autorin schreibt, so sehr begann bei mir schnell das Kopfkino zu rattern, es war als liefe ein Kinofilm in meinem Kopf ab. Bunt und farbenfroh präsentierte sich das Buch in meiner Fantasie. Jede Figur und jeder Schauplatz war für mich so wie ein Bild vor meinem inneren Auge sichtbar. Ich glaube dieses Buch könnte unter Umständen erfolgreich verfilmt werden.
Dies war für mich das erste Buch der Autorin, aber ganz sicher nicht das letzte.
Völlig verdient sind das in der Summe für mich 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.






Unsere Bewertung:




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Lena Sander - Memory Effekt

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 284 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. Juni 2015
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1514673942
Preis: 8,99 €

        

Der Klappentext:

Zwei Leben – zwei Frauen – ein Komplott? Kaum ihrer Ehehölle entkommen, entdeckt Mia in der Zeitung ihre eigene Todesanzeige. Ein genialer Schachzug ihres brutalen Ehemannes – oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Je näher sie der Wahrheit kommt, desto grausamer wird sie von der Vergangenheit eingeholt. Das Leben der Psychiaterin Linda gerät aus den Fugen, als ihr Mann schwer verunglückt. Gleichzeitig sieht sie sich von Unbekannten bedroht. Welches Geheimnis hat Lindas Mann mit ins Koma genommen? Auf welche fatale Weise sind die Schicksale der beiden Frauen miteinander verbunden? Memory-Effekt: ein intelligent angelegter Psychothriller, dessen Tatsachen unter die Haut gehen.






Die Autorin:

Die Autorin Lena Sander lebt in Freiburg, am Fuße des Schwarzwaldes. Sie liebt Bücher, Kunst und Musik. Dem Schreiben war sie schon während ihres trockenen Marketingstudiums verfallen. Unter anderem Namen hat sie mehrere Bücher veröffentlicht, die, meist mit einem Augenzwinkern geschrieben, in die humorvolle Schublade gehören.
Mit ihrem Debüt-Thriller Zersetzt stürmte Lena Sander im Oktober 2013 in nur wenigen Tagen Platz 1 der Amazon-Charts und konnte sich über 250 Tage in der Bestsellerliste halten.
Auch der Psychothriller EXITUS - Der Deal, der im Dezember 2014 veröffentlicht wurde, war in den Amazon Top 100 vertreten.
NEU! Der Psychothriller Memory Effekt ab Juni 2015.






Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von mienebaja-74

Man kann dieses Buch eigentlich nur mit wenigen Worten beschreiben, deshalb halte ich auch diesmal die Rezension eher kurz.
Ein Psychothriller der mich von der ersten bis zur letzten Seite derart gefesselt hat, dass ich ihn innerhalb weniger Stunden am Stück verschlungen habe. Lena Sander hat einen so packenden und dramatischen Schreibstil, man hat das Gefühl sich mitten in der Story zu bewegen. Die Figuren / Protagonisten sind sehr authentisch beschrieben. Man fühlt mit den beiden Frauen Mia und Linda deren grausame Schicksale auf so unterschiedliche Weise auf sie einprallen und dennoch miteinander verwoben sind.
Kurz vor Ende gab es eine kurze Szene die mich etwas verwirrt hat, sich aber dann schnell aufgeklärt hat.
Alles in allem ein Psychothriller den ich unbedingt empfehlen kann.





Unsere Bewertung:



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Mittwoch, 15. Juli 2015

Jeffrey Archer – Die Clifton Saga (Band 1) - Spiel der Zeit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 560 Seiten
Erscheinungsdatum: 13. Juli 2015
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453471344
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:

Die Schicksale zweier Familien. Eine verborgene Wahrheit. Das Ringen um Freundschaft und Liebe.
England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist, rankt sich ein Geheimnis. Harrys Leben nimmt eine Wendung, als er das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Er tritt ein in die Welt der Reichen und lernt Giles Barrington sowie dessen Schwester Emma kennen, Erben einer Schifffahrts- Dynastie. Harry verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise miteinander verknüpft sind ...

»Spiel der Zeit« ist der erste Band von Jeffrey Archers großem historischen Familienepos »Die Clifton-Saga« ...




Der Autor:

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos Die Clifton-Saga stürmte die englischen und amerikanischen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Für mich war es der erste Archer nach sehr vielen Jahren und genau wie früher hat mich Jeffrey Archer wieder voll und ganz begeistern können.
Die Story um den jungen Harry Clifton und die Verknüpfungen zu anderen Familien wird aus den verschiedenen Blickwinkeln verschiedener Mitglieder dieser Familien erzählt. Und jeder dieser Blickwinkel hat es in sich.
Über Archers Erzählstil braucht man sich nicht zu unterhalten, er ist wie ein guter Wein. Je älter er wird umso besser schreibt er. Das Buch ist ein wahrer Pageturner, für mich war der Spaß leider schon nach drei Tagen beendet. Aber dank des Cliffhangers zum Ende des Buches bin ich schon wieder total angefixt und will unbedingt wissen wie es weitergeht.
Die Epoche in der das Buch spielt ist für mich eine hochinteressante, weil auch noch nicht zu weit zurückliegende Epoche.
Die Figuren sind fein gezeichnet und wirken durchweg sehr glaubhaft, man kann sich das Leben in den Familien durchaus vorstellen.
Für mich war es zeitweise wirklich so als liefe ein Film vor meinem inneren Auge ab, insbesondere auch weil die Schauplätze auch sehr bildhaft beschrieben wurden.
Es ist ein Buch welches man nur zu den wechseln der Blickwinkel aus den Händen legen kann, weil es eben so wahnsinnig spannend geschrieben ist. Insgesamt ist die Spannung ansteigend aufgebaut, so dass es auf den letzten Seiten zu einem dramatischen Finale kommt, welches dank des Cliffhangers dem Leser keine Chance lässt als sich den zweiten Teil auch zu kaufen, will er denn wissen wie es mit Harry Clifton weitergeht.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung, sowie 5 hochverdiente Sterne.





Unsere Bewertung: 





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