Sonntag, 9. August 2015

Andreas Schnabel - Tod auf Cabrera

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 272 Seiten
Erscheinungsdatum: 17. April 2012
Verlag: Emons Verlag
ISBN: 978-3897059740
Preis: 10,90 €

        

Der Klappentext:

Rund um Cabrera werden nacheinander fünf Leichen gefunden. Alle wurden mit Pressluft getötet. Dabei dürfen täglich nur fünfzig Boote nach vorheriger Anmeldung an der Inselgruppe festmachen; die Zahl der Touristen ist also eng begrenzt. Dennoch ist der Mörder nicht unter ihnen. Cabrera gerät immer mehr zum Tummelplatz von Geheimdiensten, allesamt auf der Jagd nach einem Gerücht. Und auf Anweisung von ganz oben wird Comisario García Vidal zum Zusehen verdonnert. Für den »Residente«, wie sein Freund und Kollege Michael Berger genannt wird, gilt diese Anweisung glücklicherweise nicht …



Der Autor:

Andreas Schnabel, geboren 1953 in Hamburg, ist ausgebildeter Rettungsassistent, arbeitete als Hauptbrandmeister, Taxifahrer, Rundfunkreporter, RTLSportredakteur,TV-Producer, Filmproduzent, Event & TV-Regisseur und Theater-Autor. Er lebt als Autor in Pulheim bei Köln.



Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Vorab möchte ich diejenigen waren die ein Problem mit Witzen über die Kirche und ihre Vertreter haben. Oder aber die die zum Lachen in den Keller gehen. Denn im Buch ist die eine oder andere Spitze gegen die Vertreter der Kirche versteckt. Dies aber so humorvoll verpackt, dass man dem Autor auf keinen Fall böse sein kann.
Wer also ein witziges und zugleich spannendes Buch lesen mag ist bei Andreas Schnabels „Tod auf Cabrera“ bestens bedient.
Für mich war das Buch nun schon die 5 Begegnung mit der Mallorcakrimireihe des Autors.
Gewohnt witzig und spannend ist auch der neue Fall um den Residente, den Commissario und die anderen Figuren die ich schon langsam liebgewonnen habe inklusive dem Schweinchen namens Filou.
Die Figuren und Schauplätze der Story sind auch wieder so plastisch beschrieben, dass bei mir ganz schnell das Kopfkino zu rattern begann.
Andreas Schnabel hat das Gefühl dass es braucht um die Balance zwischen Spannung und dem Witz zu halten.
Geschickt gelingt es die verschiedenen Handlungsstränge zusammenzuführen. Und fast schon eine schöne Tradition, das furiose Finale, in dem man erst den Täter erfährt, den man trotz ständigem mitermittelns nicht vorher finden kann. Denn sehr geschickt legt der Autor wieder falsche Fährten, die den Leser ein ums andere Mal in die Falle tappen lassen.  
Das ist, wie ich meine der bisher beste Teil der Malorcakrimireihe von Andreas Schnabel.
Und auch diesesmal sind das von mir 5 Sterne.





Unsere Bewertung:





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