Sonntag, 16. August 2015

Katrin Rodeit – Mich sollst Du fürchten

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 282 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. Juli 2015
Verlag: Gmeiner Verlag
ISBN: 978-3839217283
Preis: 10,99 €

        

Der Klappentext:

Stimme der Vergangenheit  Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen. Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle.




Die Autorin:

Katrin Rodeit wurde am Rande der Schwäbischen Alb in Ulm geboren. Nach dem Abitur studierte sie Betriebswirtschaft an der Berufsakademie und arbeitete im Vertrieb von Leasinggesellschaften. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und den beiden Kindern in der Nähe von Ulm und arbeitet in Teilzeit. Ihre freie Zeit widmet sie fast ausschließlich dem Schreiben. »Mich sollst du fürchten« ist der 3. Band um die sympathische Ulmer Privatdetektivin Jule Flemming. Bereits erschienen sind »Mein wirst du sein« und »Gefährlicher Rausch«, beide im Gmeiner-Verlag.





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

„Mich sollst Du fürchten“ ist der dritte Band der Reihe um die Detektivin Jule Flemming. Und fast schon wie gewohnt wurde ich aufs Beste unterhalten.
Besonders gut gefiel mir diesmal dass man etwas mehr Privates von den Protagonisten erfahren durfte, neben der wieder einmal tollen Story.
Die Autorin macht es dem Leser nicht leicht wenn er mitermitteln will. Durch viele überraschende Wendungen schafft sie es den Leser immer wieder in die Irre zu führen. Und nur wenn man die Autorin etwas kennt, weiß man dass sie sich diebisch freut, wenn ihr dies gelingt und so weiß man auch dass sie es einem nicht zu leicht macht.
Die Figuren wirken durchweg gut durchdacht und glaubhaft, und so hat man gleich ein Bild vor dem inneren Auge wie die Figuren aussehen und reagieren könnten.
Ebenso ist es auch mit den Schauplätzen, die einem selbst als Ortsfremder in Ulm und Umgebung sicherlich direkt auffallen würden, wenn man die Stadt besucht.
Gut der Spannungsbogen, der zu Beginn recht flach verläuft um sich dann von Seite zu Seite zu steigern um wie üblich in einem tollen Finale zu gipfeln.
Ich mag die Schreibweise der Autorin, die es mir sehr leicht macht schon auf den ersten von der Story gefesselt zu sein. Man kann Kartin Rodeit durchaus ein besonderes Händchen bescheinigen, wenn es darum geht Spannung zu erzeugen. Für mich ist das fast schon wie gewohnt, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.





Unsere Bewertung:





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