Sonntag, 31. Januar 2016

Elke Schwab – Tödliche Besessenheit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 336 Seiten
Erscheinungsdatum: 2. September 2015
Verlag: Solibro Verlag
ISBN: 978-3932927959
Preis: 12,80 €

        

Der Klappentext:

Die tote Frau am Fuße eines Saarbrücker Hochhauses scheint ein Routinefall für die Kommissare Lukas Baccus und Theo Borg zu werden. 
Doch als nur wenige Stunden später die enthauptete Leiche eines einflussreichen Immobilienmaklers gefunden wird, dämmert den beiden, dass sie es mit dem Beginn einer Reihe grausamer Ritualmorde zu tun haben. Wer steckt hinter diesen fürchterlichen Verbrechen? Je näher die Polizisten der Lösung kommen, desto gefährlicher wird ihre Jagd nach dem raffinierten Täter, der den Ermittlern immer einen Schritt voraus ist... 
Von mittlerweile insgesamt fünfzehn Krimis der Saarländerin Elke Schwab ist "Tödliche Besessenheit" der erste Teil der bislang vierbändigen Krimireihe mit Lukas Baccus und Theo Borg ("Mörderisches Puzzle", "Eisige Rache", "Blutige Mondscheinsonate"). Die beiden übermütigen Kriminalkommissare klären mit lockeren Sprüchen spektakuläre Fälle auf.





Die Autorin:

Im Nordosten von Frankreich in einem alten elsässischen Bauernhaus entstehen die spannenden Krimis der gebürtigen Saarländerin Elke Schwab. In der Nähe zur saarländischen Grenze schreibt und lebt sie zusammen mit Lebensgefährten samt Pferden, Esel und Katzen.
Elke Schwab wurde 1964 in Saarbrücken geboren und ist im Saarland aufgewachsen. Nach dem Gymnasium in Saarlouis arbeitete sie über zwanzig Jahre im Saarländischen Sozialministerium, Abteilung Altenpolitik.
Schon als Kind schrieb sie über Abenteuer, als Jugendliche natürlich über Romanzen. Später entschied sie sich für Kriminalromane. 2001 brachte sie ihr erstes Buch auf den Markt. Seitdem sind fünfzehn Krimis und sechs Kurzgeschichten von ihr veröffentlicht worden. Ihre Krimis sind Polizeiromane in bester „Whodunit“-Tradition. Neben Baccus und Borg ist Hauptkommissar Kullmann eine ihrer Hauptfiguren. 2013 erhielt sie den Saarländischen Autorenpreis der "HomBuch" in der Kategorie "Krimi". Im selben Jahr folgte derKulturpreis des Landkreises Saarlouis für literarische Arbeit mit regionalem Bezug. 2014 erhält sie zum 2. Mal in Folge den "HomBuch"-Krimipreis.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Mit Elke Schwabs „Tödliche Besessenheit“  hatte ich dieses Mal einen Krimi vorliegen, der nicht nur das Kopfkino in Gang setzte, sondern mich auch fast fortwährend über nahezu die gesamte Länge des Buch zum nachdenken anregte. Ich war nicht sicher ob Ein Teil der Story so zusammen passte wie ich es gelesen hatte. Aber ich denke mit dem Finale klärte sich das für mich auf und ich habe letzten Endes einen wirklich sehr guten Krimi gelesen.
Es war der zweite Krimi aus ihrer Feder den ich gelesen habe und es ist so das für mich zweite Ermittlerduo gewesen. Die beiden fand ich insgesamt unterhaltsamer, wenn auch die beiden manchmal etwas seltsame Vögel sind. Aber gut das muss man wohl als guter Ermittler sein.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen. Die Spannung ist gut aufgebaut und verleitet den Leser durchaus dazu mehr zu lesen als vor geplant. Für mich bedeutete dies letztlich, dass ich deswegen weniger Schlaf bekam.
Sehr bildhaft beschreibt Elke Schwab die Figuren und die Schauplätze so dass ich Ort und Figuren sicherlich erkennen würde so ich dorthin käme.
Ich fühle mich zu jedem Moment von dem Buch sehr gut unterhalten und so kann ich es guten Gewissens weiter empfehlen
Für mich sind das verdiente 5 Sterne von 5.





Unsere Bewertung:




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Samstag, 23. Januar 2016

Robert A. Heinlein – Der Zeitsprung

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 432 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. Dezember 2015
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453316270
Preis: 8,99 €

        

Der Klappentext:

Während eines Atomangriffs flüchtet Hugh Farnham mit seiner Familie in einen eigens für solche Zwecke konstruierten Atombunker. Als die Farnhams sich jedoch nach einiger Zeit wieder nach draußen wagen, finden sie sich nicht – wie erwartet – inmitten rauchender Trümmer wieder, sondern in einem subtropischen Paradies: Der Atomschlag hat sie zweitausend Jahre in die Zukunft katapultiert. Doch das scheinbare Idyll trügt, denn die Zukunft hält einige unangenehme Überraschungen für die Farnhams bereit …





Der Autor:

Robert A. Heinlein wurde 1907 in Missouri geboren. Er studierte Mathematik und Physik und verlegte sich schon bald auf das Schreiben von Science-Fiction-Romanen. Neben Isaac Asimov und Arthur C. Clarke gilt Heinlein als einer der drei Gründerväter des Genres im 20. Jahrhundert. Sein umfangreiches Werk hat sich millionenfach verkauft, und seine Ideen und Figuren haben Eingang in die Weltliteratur gefunden. Die Romane „Fremder in einer fremden Welt“ und "Mondspuren"gelten als seine absoluten Meisterwerke. Heinlein starb 1988.





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Ich muss gestehen, dass ich nach sehr langer Pause endlich mal wieder einen Sci-Fi Roman gelesen habe. Nach mehr als 10 Jahren habe ich erst kürzlich den ersten Sci-Fi gelesen und war gleich angefixt so dass ich direkt den neuaufgelegten Roman „Der Zeitsprung“ nachlegen musste. Das Buch, in der Originalauflage 1964 erschienen, hat mich in meine Kindheit in den sechziger und siebziger Jahren zurückversetzt. Zu gut erinnere ich mich an die allgegenwärtige Angst vor einem nuklearen Angriff der Sowjets. Und genau da setzt das Buch an, es geht um eine Familie die während eines nuklearen Angriffs in eine Art Zeitloch fällt und in der Zukunft wieder herauskommt.
Der Schreibstil von Heinlein gefällt mir ausgesprochen gut und konnte mich bestens unterhalten. Die Figuren habe ich als fein gezeichnet empfunden und konnte mich in ihr tun durchaus hineinversetzen. Es ist ein Buch welches man als Leser sehr gerne verfilmt sehen würde, denn so plastisch wie Robert Heinlein schreibt, ist es bei mir ganz schnell geschehen, dass mein Kopfkino angesprungen ist und das Buch letztlich fast wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge angelaufen ist. Diese Story hat dazu beigetragen, dass ich ganz sicher weitere Titel von Robert A. Heinlein lesen werde. Als ehemaliger Anhänger von SciFi aus den sechziger und siebziger Jahren ist es umso erstaunlicher dass mir der Name des Autors zwar geläufig war, ich aber bis zu diesem Roman keine weiteren Titel gelesen habe.
Das Buch bzw der Autor hat es geschafft mich nach vielen Jahren zur SciFi zurückzuholen. Nach über 15 Jahren möchte ich mich künftig auch wieder solcher Literatur zuwenden.
Klare hochverdiente 5 Sterne sowie eine Leseempfehlung.





Unsere Bewertung:




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Maria W. Peter – Fortunas Rache

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 320 Seiten
Erscheinungsdatum: 11. September 2007
Verlag: Bastei Lübbe (BLT)
ISBN: 978-3404922697
Preis: 8,95 €

        

Der Klappentext:

Trier im 3. Jahrhundert n. Chr. Die Sklavin Invita, ein Findelkind, gilt als gewitzt und aufsässig und ist dafür bekannt, ihre Nase in Dinge zu stecken, die sie nichts angehen. Als ein Mitsklave von einem Botengang nicht zurückkehrt, gerät sie in Verdacht, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss Invita sich der Vergangenheit stellen, die für sie selbst im Dunkeln liegt.
Der historische Krimi entstand nach zehnjähriger Recherche und mit Beratung durch namhafte Historiker und Archäologen. Das Buch schildert sachlich fundiert das Schicksal der Sklavin Invita und des alemannischen Kriegsgefangenen Flavus, verknüpft in einer spannenden Krimihandlung, die dem Leser einen faszinierenden Einblick in die Gesellschaft und Lebensweise der Menschen im Moselgebiet des dritten nachchristlichen Jahrhundert liefert.





Die Autorin:

entdeckte während ihrer Schulzeit ihr Interesse an Literatur und Geschichte, Zunächst war sie vom Römischen Reich und der Antike fasziniert, später besonders von Amerika und seiner kulturellen Vielfalt.

Ihr Interesse für die versunkene Welt des alten Roms wurde mit dem Bundespreis in Latein belohnt. Mehrere Jahre war sie in der Bewegung des gesprochenen Neulateins aktiv.

Nach Beendigung der Schulzeit studierte Maria W. Peter an der deutsch-französischen Universität in Saarbrücken und wechselte dazu zeitweise an die Université de Metz, in Frankreich. Studienschwerpunkte waren zunächst Literatur und Sprachen, dabei besonders Amerikanistik und Anglistik.

Neben dem 1997 parallel begonnenen Studium der Klassischen Archäologie und Alten Geschichte an der Universität des Saarlandes, arbeitete sie als freie Journalistin für verschiedene regionale Zeitungen und Zeitschriften.
Aufgrund ihrer Leidenschaft für amerikanische Kultur und Geschichte wurde Maria W. Peter nicht nur Mitglied des Deutsch-Amerikanischen Instituts Saarbrücken, sondern auch eines amerikanischen Chores der U.S. Gemeinde in Kaiserslautern. Dort pflegte sie intensive Kontakte zu amerikanischen Familien.

In dieser Zeit erhielt sie für ihre Studienergebnisse ein Fulbright-Stipendium und übersiedelte in die Staaten, wo sie an der renommierten "School of Journalism" in Columbia/Missouri studierte, die schon Brad Pitt und der amerikanische Dramatiker Tennessee Williams besucht hatten.

Kurze Zeit nach ihrer Rückkehr ins Saarland begann Maria W. Peter mit der Arbeit an ihrem ersten Römer-Krimi. Noch während des Studiums verfasste sie so zwei Romane und zwei Theaterstücke mit historischer Thematik. Nach Abschluss des Examens trug das literarische Schaffen erste Früchte, als sich gleich mehrere Verlage für die Manuskripte interessierten. Sie entschied sich für eine Zusammenarbeit mit der Verlagsgruppe Lübbe.

Als Autorin und Wissenschaftlerin legt sie besonderen Wert auf historisch korrekte Details und so bilden Recherche und der intensive Austausch mit einer Vielzahl von Fachleuten, Archäologen und Historikern, einen wichtigen Teil ihrer Arbeit.

Neben der klassischen Umgebung wie Buchhandlungen und Bibliotheken, finden ihre Lesungen auch häufig an Originalschauplätzen und historischen Stätten statt, was dem Erlebnis einen besonders authentischen Reiz verleiht, häufig unterstrichen durch Büffets mit Speisen und Getränken nach historischer Rezeptur.

Zwischenzeitlich hat Maria W. Peter fünf Romane sowie drei Theaterstücke verfasst. 2011 folgten SR-und SWR-Fernsehen in einem Film der Sendereihe „Fahr mal hin!“ den Spuren ihrer römischen Detektivin Invita durch die lothringische Stadt Metz. (Filmausschnitt siehe Link auf dieser Seite.)

Heute pendelt Maria W. Peter zwischen dem Rheinland und dem Saarland.
Quelle: 
http://www.mariawpeter.de/sites/vita.php





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Kennengelernt habe ich Maria W. Peter durch ihren aktuellen Roman „Die Küste der Freiheit“ erschienen im November 2014. Weil mich dieses Buch so sehr fasziniert hat und mir der Schreibstil der Autorin so gut gefallen hat, musste ich unbedingt ein weiteres Buch aus ihrer Feder lesen.
Ausgesucht dafür habe ich mir ihren Debütroman um die Sklavin Invita und das Buch Fortunas Rache.
Wie schon im Buch zuvor schaffte es die Autorin mich völlig zu überzeugen. Ein schöner Schreibstil, tolle bildhafte Beschreibungen der Figuren und Schauplätze und ein fein gezeichneter Spannungsbogen. All dies trug dazu bei dass ich das Buch in nur wenigen Stunden gelesen hatte.
Denn das Buch macht neugierig oder anders gesagt Maria W. Peter versteht es so zu schreiben, dass man nach jeder gelesenen Seite neugierig ist auf die folgenden.
Die Hauptfigur Invita ist eine junge Frau die man durchaus als ein wenig ungeschickt beschreiben kann. Immer wieder versteht sie es sich in Schwierigkeiten zu bringen und das nur weil sie, ungeschickt wie sie nun mal ist, sich immer wieder erwischen lässt. Auf diese Schnitzer wartet ihr Widersacher nur und lässt sich keine Chance entgehen sie zu bestrafen. Aber mehr lest ihr am besten selbst, denn Invita ist eine interessante Persönlichkeit. Mir hat es Wahnsinnigen Spaß gemacht Maria W. Peters Debütroman zu lesen.  
Für mich war es besonders interessant die beiden Bücher im Vergleich zu sehen. Hat sich die Autorin weiterentwickelt? Das kann ich ganz klar mit ja beantworten, aber es ist nicht so, dass zwischen dem ersten Buch und dem aktuellen sich Welten befinden. Fortunas Rache ist ein sehr gelungenes Debüt, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Natürlich komme ich nicht umhin für dieses Buch ebenfalls 5 von 5 Sternen aufzurufen.





Unsere Bewertung:




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Mittwoch, 20. Januar 2016

Jo Berger - Leonardos Zeichen

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 28. September 2015
Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3426517574
Preis: 9,99 €

        

Der Klappentext:

Ach, wenn jeder von Beginn an wüsste, welchen Namen sein ganz persönliches Glück trägt, gäbe es vermutlich keine Kriege und keinen Hunger auf der Welt. (Anna) Eine Geschichte über den Mut einer jungen Frau, über die Liebe und ihre Kraft. Halbitaliener Leonardo kehrt nach dem Tod seiner Eltern nach Kalabrien zurück, um dort sein altes Elternhaus zu beziehen. Kurzerhand folgt Anna ihm nach. Schnell lebt sie sich in Kalabrien ein: die Liebe zu Leonardo, die Landschaft, die Menschen bezaubern sie. Doch Annas Mutter ist mit der Entscheidung ihrer Tochter gar nicht einverstanden. Zu allem Überfluss sieht das Annas Exfreund Marc ebenso. Er lässt Anna einfach nicht in Ruhe. Dem nicht genug, bringt ein schlichtes Schild gehörig Tempo in Leonardos und Annas Leben und sorgt dafür, dass die Jungverliebten kaum Zeit füreinander finden. Und., ist Anna tatsächlich bereit für eine neue Liebe?





Die Autorin:

Jo Berger schreibt in ihrer Freizeit moderne Liebesromane und Satiren aus dem Leben. Dabei erwärmen ihre Romane nicht nur Herzen, sondern auch Lachmuskeln. Ihre Romanfiguren sind moderne Frauen in den Achterbahnen des Lebens.

Die Leser/innen lieben ihren Humor, der in keinem Roman fehlt. Denn wenn Jo Berger zu ihrer spitzen Federn greift, dann meist um alltägliche Situationen zu beschreiben, die man nur mit einer gehörigen Portion Nutella und jeder Menge Humor übersteht.

Die hauptberufliche Betriebswirtschaftlerin begann 2012 mit satirischen Kolumnen für lokale Online- und Printzeitungen und veröffentlichte 2013 die ersten Satiren aus dem Alltag "Das liegt am Wetter". Sie lebt mit ihrer Familie in Weinheim.
Quelle: 
http://www.amazon.de/Jo-Berger/e/B00BRSTMBW/ref=dp_byline_cont_book_1





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von mienebaja-74

Dies war mein erstes Buch der Autorin Jo Berger, das ich gelesen habe. Jo Berger hat mit diesem Buch eine wirklich zauberhafte Liebesgeschichte geschrieben, in die man sehr schnell hinein findet. Mit viel Witz und Charme entführt sie ihre Leser nach Italien, genauer noch nach Kalabrien. Dank Jo Bergers schönem, flüssigen Schreibstils hatte ich während des Lesens manchmal das Gefühl die Düfte Italiens zu riechen oder auch das Rauschen des Meeres zu hören. So sehr vertieft war ich in die Geschichte von Anna und Leonardo. Dank einem Schild, das eigentlich als Willkommensgruß von Leonardo für Anna gedacht war, sind die ersten gemeinsamen Tage der beiden in der neuen Heimat sehr turbulent. Es gibt durch dieses Schild reichlich Verwicklungen, die einen mehr als einmal schmunzeln lassen. Über eine Fortsetzung würde ich mich freuen, ich hätte glatt noch mehr lesen können. Und natürlich vergebe ich hier 5 Sterne.





Unsere Bewertung:




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Freitag, 8. Januar 2016

Witch Hunter von Virginia Boecker




Format: Gebunden
Seitenzahl: 304 Seiten
Erscheinungsdatum: 18. März 2016
Verlag: DTV Verlag
ISBN: 978-3423761352
Preis: 17,95 €


Der Klappentext:

Wer ist Freund? Wer ist Feind?
Als die 16-jährige Elizabeth mit einem Bündel Kräuter gefunden wird, das ihr zum Schutz dienen soll, wird sie in den Kerker geworfen und der Hexerei angeklagt. Doch wider Erwarten retten weder Caleb, ihr engster Freund und heimlicher Schwarm, noch ihr Lehrmeister Blackwell sie vor dem Scheiterhaufen. Stattdessen befreit sie in letzter Sekunde ein ganz anderer: Nicholas Perevil, der mächtigste Magier des Landes und Erzfeind aller Hexenjäger. Er lässt sie heilen und nimmt sie bei sich und den Magiern auf. Denn längst ist im Hintergrund ein Machtkampf entbrannt, und Elizabeth spielt darin eine Schlüsselrolle. Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Loyalitäten liegen.


Die Leseprobe findest Du 

Samstag, 2. Januar 2016

Anna Mocikat – Muc 2 – Die verborgene Stadt

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Format: Broschiert
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 2. November 2015
Verlag: Knaur TB Verlag
ISBN: 978-3426517574
Preis: 12,99 €

        

Der Klappentext:

Anna Mocikat lässt ihre Leser die Post-Apokalypse vor der eigenen Haustür erleben: In "MUC – Die verborgene Stadt" kommt es zum Krieg zwischen jenem sagenhaften alten Ort am Nordrand der Alpen und Utilitas, einer ebenso großen, etwa 400 km nordwestlich gelegenen Stadt, deren Name einst "Frankfurt" war. Die grandiose Fortsetzung von "MUC".





Die Autorin:

Anna Mocikat, geb. 1977, machte zunächst eine journalistische Ausbildung, ehe sie an der renommierten Drehbuchwerkstatt München (Filmhochschule München) ein Stipendium erhielt und Drehbuchschreiben studierte. Anschließend war sie mehr als zehn Jahre lang im Filmbusiness als Drehbuchautorin und Regisseurin tätig, wobei sie mit zahlreichen namhaften TV-Sendern und Produktionsfirmen zusammen arbeitete. Später schrieb sie als Gamewriterin für diverse deutsche Videospielhersteller. Anna Mocikat lebt in der Nähe von München, "MUC" ist ihr Debütroman.
Quelle:
http://www.droemer-knaur.de/autoren/7938160/anna-mocikat





Die Rezension: 


Gelesen und rezensiert von unclethom

Anna Mocikat ist es gelungen meine Fantasie in Gang zu bringen und so habe ich in Gedanken manche Szene die sie angerissen hat, in meinem Kopf weitergesponnen.
Die kleineren Logikfehler aus dem ersten Band sind ausgemerzt und so machte es noch mehr Spaß das Buch zu lesen. Auch meine ich dass sich die Autorin im Vergleich zum ersten Band nochmals gesteigert hat, denn das Buch ist noch flüssiger zu lesen, so dass ich es sehr schnell durch hatte.
Die Figuren erscheinen noch bildhafter und authentischer und es war als würde man alte Freunde wiedertreffen.
Das Buch bietet, vor allem auch weil es sich dabei um eine Deutsche Dystopie handelt, viele Schauplätze an die man sich gedanklich begeben konnte und dabei immer vor Augen die Zerstörungen die sich die Autorin erdacht hat. Dabei fand ich besonders interessant die Teile die am ehemaligen Flughafen von MUC spielen, denn gerade dieser Teil lässt sehr viel Spielraum für die eigne Fantasie.
Für mich war die Story eine runde Sache, bis auf den brutalen Cliffhanger am Ende, der allerdings deswegen zu verzeihen ist, weil man nun auf einen dritten Band hoffen darf. Und so wie ich es vermute, wird dieser dann Großteils in meiner Heimatstadt Frankfurt spielen wird. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich sehr darauf.
Wie erwähnt empfinde ich das Buch als noch stärker wie das erste, daher vergebe ich dieses Mal die volle Punktzahl, 5 von 5 Sternen, plus Leseempfehlung





Unsere Bewertung:





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