Montag, 5. September 2016

Chris Karlden – Der Todesprophet

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 384 Seiten
Erscheinungsdatum: 15. August 2016
Verlag: Aufbau Taschenbuch Verlag
ISBN: 978-3746632322
Preis: 9,99 €
        




Der Klappentext:

Ein Mörder mit einer grausamen Botschaft.
Ein Mann, der ihn aufhalten muss, um nicht alles zu verlieren.

Ein Jahr ist es her, dass der Journalist Ben Weidner in Äthiopien Grausames erlebte. Seitdem leidet er unter Panikattacken und Erinnerungslücken. Auch seine Beziehung zu Nicole, der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa, ist am Ende. Als Ben die Leiche einer Frau findet, deuten erste Hinweise auf ihn als Mörder. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, gerät Ben mehr und mehr in ein Netz aus unglücklichen Verstrickungen. Schon bald beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem ihn seine Vergangenheit einholt und weit mehr auf dem Spiel steht als nur der Verlust seiner Freiheit.

Chris Karlden – ein neuer Star unter den deutschen Thrillerautoren.






Der Autor:

Chris Karlden, Jahrgang 1971, hat Rechtswissenschaften studiert und arbeitet derzeit als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Südwesten Deutschlands. Sein erster Psychothriller »Monströs« war bereits ein großer Erfolg. Mehr zum Autor unter www.chriskarlden.de





Die Rezension:  

Gelesen und rezensiert von unclethom

Bisher war Chris Karlden ein für mich gänzlich unbeschriebenes Blatt. Was sich aber nach der Lektüre seines neuen Thrillers geändert hat, denn sein Thriller ist in der Sparte Thriller mein Buch des Jahres bisher.
Es gelingt ihm den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und ihn vor dem furiosen Finale nicht mehr loszulassen. Das Buch für eine Pause beiseite zu legen ist fast unmöglich und irgendwann erreicht das Buch den „Point of no return“ und so habe ich die letzten etwas mehr als 100 Seiten in der vergangenen Nacht durchgelesen.
Seine Figuren sind sehr glaubhaft beschrieben und auch die Dialoge sind so echt und authentisch, dass man nicht das Gefühl hat eine Fiktion zu lesen, sondern eher einem echten Kriminalfall beizuwohnen. Der Roman ist so spannend aufgebaut, dass man nach jeder gelesenen Seite neugierig bleibt auf das folgende.
Die Schauplätze sind so plastisch beschrieben, dass man auch als Nichtberliner sich dort gut zurechtfinden würde.
Der Schreibstil ist schön flüssig und so fällt es sehr leicht in die Story hineinzufinden.
Dank diesem tollen Schreibstil begann mein Kopfkino sogleich an zu rattern und so lief das Buch wie ein farbenfroher Film vor meinem inneren Auge ab.
Es ist Chris Karlden auch gelungen eine schöne düstere Stimmung zu erzeugen die dem Leser von Anfang an eine leichte Gänsehaut beschert.
Für mich ist Chris Karldens Thriller nicht nur mein Buch des Jahres, ich würde ihn sogar in einem Atemzug mit Chris Carter oder Sebastian Fitzek nennen wenn ich nach den besten Thrillerautoren gefragt werden würde.
Das Buch ist wirklich ganz großes Kino und es wäre sehr interessant zu wissen, wie sich das Buch auf der großen Leinwand machen würde.
Für mich sind das natürlich 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.





Unsere Bewertung:




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