Mittwoch, 15. März 2017

Sanne Averbeck – Die Gästeliste

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 16. Februar 2017
Verlag: LYX Verlag
ISBN: 978-3736302402
Preis: 12,00 €




Der Klappentext:


Die Welt ist ein Dorf und Facebook sein schwarzes Brett.

Carola Martins hat die Menschen und sozialen Netzwerke fest im Griff. Regelmäßig veranstaltet sie Partys, zu denen sie wichtige Persönlichkeiten einlädt, und erschleicht sich subtil Vorteile. Ihrer Karriere im Rampenlicht scheint nichts mehr im Weg zu stehen. Doch gerade, als sie den bedeutendsten Erfolgen entgegensieht, werden Menschen aus ihrem Bekanntenkreis brutal ermordet. Alles deutet auf Carola als Täterin hin. Offenbar will jemand ihr Leben vollkommen zerstören. Um das zu verhindern, muss sie ihren kostbarsten Besitz aus der Hand geben: die Gästeliste!





Die Autorin:


Sanne Averbeck ist ein Pseudonym der deutschen Autorin Sonja Rüther. Seit vielen Jahren betreibt sie erfolgreich den Verlag Briefgestöber. Neben phantastischer Literatur schreibt sie am liebsten Thriller. Ihre Romane zeichnen sich vor allem durch die besondere Originalität von Setting und Handlung aus. Sonja Rüther lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hamburg.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

„Die Gästeliste“ ist für mich der zweite Thriller den ich von der Autorin gelesen habe und bisher konnte sie mich mit beiden begeistern. Es fällt auf wie wandelbar die Autorin ist und wie sehr sie sich mit jedem Buch, mal abgesehen von ihren Kurzgeschichten steigert, insbesondere auch was die Tiefe ihrer Figuren angeht. Sie versteht es aufs Beste Spannung zu erzeugen und diese dann auch zu halten bis zum Ende.
Für mich immer wieder Klasse wie sie es schafft im Kopf des Leser Spannung und auch das grauen der Taten zu visualisieren und das ohne die Taten zu genau zu beschreiben. Es gelingt ihr nur indem sie die Taten oberflächlich beschreibt und für den Rest ist dann das eigene Kopfkino zuständig.
Der Schreibstil ist locker und lässt sich sehr flüssig lesen.
Das Buch einmal begonnen lässt sich wirklich nur schwer aus der Hand legen, denn ganz schnell hat man den „point of no return“ erreicht und dann liest man es auf einem Rutsch zu Ende.
Es ist auch eine Buch welches den Leser nachdenklich macht. Mir ging es zumindest so, darüber nachzudenken über die Gefahren der sozialen Medien.
Natürlich ist es eine Fiktion, doch es ist eine Fiktion die der Leser auch zum Anlass nehmen sollte darüber nachzudenken, was er so alles postet.
Für mich sind das volle 5 von 5 Sternen sowie eine Lese- und Kaufempfehlung.





Unsere Bewertung:




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