Dienstag, 4. April 2017

Patrick S. Tomlinson – The Ark – Die letzte Reise der Menschheit

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 416 Seiten
Erscheinungsdatum: 03. April 2017
Verlag: Knaur TB Verlag
ISBN: 978-3426520482
Preis: 9,99 €




Der Klappentext:


Die Einsätze sind hoch in Patrick S. Tomlinsons faszinierendem Science Fiction-Debüt - denn die Arche ist die letzte Hoffnung der Menschheit.

Nachdem die Erde zerstört wurde, sind die letzten 50.000 Menschen auf einem gewaltigen Raumschiff, der „Arche", unterwegs zum nächsten bewohnbaren Planeten. Beinahe hundert Jahre hat die Reise bereits gedauert, erst die jetzige Generation von Bewohnern soll die Ankunft erleben. Das Leben an Bord ist streng reglementiert, jeder Bewohner ist über ein Implantat jederzeit zu orten. Dennoch verschwindet der brillante junge Wissenschaftler Edmond Laraby spurlos – und wird kurz darauf tot aufgefunden. "Selbstmord", heißt es von offizieller Stelle, doch Detective Bryan Benson hegt Zweifel: Was hat es mit den Aufnahmen von Tau Ceti auf sich, die Laraby ausgewertet hat? Und wie hängt eine Geheimorganisation, deren Mitglieder sich durch Vortäuschen des eigenen Todes der Überwachung entzogen haben, in der Sache mit drin?

"Wenn Sie einen Mix aus hervorragender Science Fiction und Action-Thriller suchen, dem eine Prise Mystery beigemengt wurde, dann lesen Sie dieses Buch!"
SF & F Reviews




Der Autor:


Patrick S. Tomlinson lebt und arbeitet in Milwaukee, Wisconsin. Wenn er nicht schreibt, arbeitet er an seinem neuen Bühnenprogramm als Stand-up-Comedian. "The Ark - Die letzte Reise der Menschheit" ist sein erster Roman.




Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom

Ich muss gestehen, dass mich dieser Roman ein wenig überrascht hat. Hatte ich eigentlich einen der typischen Sci-Fi-Romane erwartet ist dieser doch nicht ganz so typisch.
Es scheint eher ein Mix aus Sci-Fi und einem Thriller zu sein und finde dieser Mix ist wirklich große Klasse.
Spannende Protagonisten, die mir durchweg alle sehr real erscheinen. Sie haben die nötige Tiefe und wirken auf mich nicht konstruiert, wie so oft in Sci-Fi-Romanen. Natürlich hat man für die Figuren in einem  Sci-Fi-Roman keine realen Vorbilder.
Besonders gut gelungen finde ich die Beschreibung der Schauplätze an Bord der Arche. Sie erzeugte bei mir sofort deutliche Bilder in meinem Kopf. Und so kam es wie es kommen musste, mein Kopfkino begann zu rattern, bis hin zum spannenden Finale hin.
Die Story an sich ist eine Politcrimestory die die unterschiedlichen Ansichten der Besatzungsmitglieder aufzeigt. Doch mehr möchte ich dazu nicht verraten, denn ich finde dieses Debüt des Autoren sollte sich jeder Sci-Fi-Fan selbst vornehmen.
Ich wurde vom Autor hier wirklich aufs Beste unterhalten und bin sehr gespannt was er als nächstes vorlegen kann.
Von mir sind das für dieses Debüt 5 von 5 Sternen. Und eine Leseempfehlung.




Unsere Bewertung:




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