Sonntag, 25. Juni 2017

Joe Hill - Fireman

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 960 Seiten
Erscheinungsdatum: 09. Mai 2017
Verlag: Heyne Verlag
ISBN: 978-3453318342
Preis: 16,99 €



 Der Klappentext:


Eine weltweite Pandemie ist ausgebrochen, und keiner ist davor gefeit: Alle Infizierten zeigen zunächst Markierungen auf der Haut, bevor sie urplötzlich in Flammen aufgehen. Die USA liegt in Schutt und Asche, und inmitten des Chaos versucht die Krankenschwester Harper Grayson, sich und ihr ungeborenes Kind zu schützen. Doch dann zeigt auch sie die ersten Symptome. Jetzt kann sie nur noch der »Fireman« retten – ein geheimnisvoller Fremder, der wie ein Racheengel durch die Straßen New Hampshires wandelt und scheinbar das Feuer kontrollieren kann.

»Joe Hill verfügt über einen untrüglichen Sinn für erzählerischen Rhythmus. Er schreibt schnell und langsam und erzeugt so einen Sog, der seine Leser im Handumdrehen in den Bann schlägt.«
Mitteldeutsche Zeitung (27.05.2017)




Der Autor:


Joe Hill wurde 1972 in Neuengland geboren. Für seine Kurzgeschichten, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien erschienen, wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem "Ray Bradbury Fellowship", dem "Bram Stoker Award" und dem renommierten "World Fantasy Award". Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in New Hampshire. Seine Bücher erscheinen im Heyne Verlag, zuletzt der Roman Christmasland.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Das Buch 300 Seiten kürzer und die Längen wären vermieden worden. Die Idee der Story an sich ist gut, nur wie ich finde nicht ganz so gut umgesetzt, das kann Joe Hill deutlich besser. Ich frage mich aktuell was ihn dabei geritten hat solch ein Buch zu veröffentlichen.
Der Schreibstil ist wie man es von ihm gewohnt ist gut und flüssig zu lesen, wären da nicht die Längen, die mich fast dazu gebracht haben das Buch abzubrechen. Doch weil ich seine Bücher und seinen Stil kenne, bin ich drangeblieben, leider hat sich meine Hoffnung nicht erfüllt dass es besser wird. Für mich ist das Buch leider so schlecht umgesetzt, dass es für mich das bisher schwächste Buch aus seiner Feder ist.
Nur die im Prinzip gute Idee, die ich für mich weitergesponnen habe ließ mich weiterlesen um zu sehen ob es wirklich so leicht zu durchschauen ist.
Es mag natürlich sein, dass ich vom Autor bisher zu verwöhnt war und deshalb zu große Ansprüche hatte. Doch wie schon erwähnt weiß ich dass es Joe Hill viel besser kann und deshalb kann  ich dieses Mal nicht umhin hier nur 3 von 5 Sternen zu vergeben. Vielleicht lese ich das Buch irgendwann nochmal und komme vielleicht zu einem anderen Schluss.





Unsere Bewertung:




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Donnerstag, 22. Juni 2017

Markus Heitz – Des Teufels Gebetbuch

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 672 Seiten
Erscheinungsdatum: 01. März 2017
Verlag: Droemer Knaur Verlag
ISBN: 978-3426654194
Preis: 16,99 €




Der Klappentext:


Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror: Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.



 Der Autor:


Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 40 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Unsere Bücherregale sind gut gefüllt mit Büchern des Autoren. Doch bisher war der Autor bis auf wenige Ausnahmen meiner Frau vorbehalten.
Doch dieses Buch wollte ich lange nach dem letzten Roman den ich von Markus Heitz gelesen habe endlich auch unbedingt lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht, das Buch ist großes Kino und konnte mich von der ersten bis zur Letzten Seite begeistern.
Markus Heitz ist es sehr schnell gelungen mein Kopfkino zum Rattern zu bringen und so schien es als würde in meinem Kopf ein farbenfroher Film ablaufen.
Nichts war wie es schien und doch war vieles so wie man es erwartet hat. So einfach? Nicht ganz, dank einiger sehr geschickter Wendungen gelang es dem Autor mich immer wieder aufs Neue zu überraschen.
Die Figuren sind durchweg fein gezeichnet und man könnte fast meinen dass sie real wären. Doch was ist in dieser Story schon real? Vieles Reale erschien irreal. Und manches Irreale erschien real. Die Grenzen sind hier wohl sehr bewusst fließend gehalten und es ist nicht leicht das reale vom irrealen zu unterscheiden.
Durch die Leichtigkeit der Schreibweise kommt man als Leser sehr leicht in die Story hinein und wird auf allen fast 700 Seiten gefesselt und erst mit der letzten Seite wieder losgelassen.
Ich gestehe ich bin nicht der klassische Fantasyleser, doch  mit diesem Buch gelang es Markus Heitz mich für das Thema Fantasy anzufixen, auch wenn es vermutlich nicht viele vergleichbare Bücher geben dürfte.
Die Spannung die dieses Buch bietet macht es vermutlich auch für Thriller oder Historien Fans interessant.
Für mich ist das eine glasklare Kauf- und Leseempfehlung, sowie die volle Punktzahl. 5 von 5 Lesesternen




 Unsere Bewertung:




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Dienstag, 13. Juni 2017

Julia Bruns – Äpfel und Dirnen

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 288 Seiten
Erscheinungsdatum: 23. März 2017
Verlag: Emons Verlag
ISBN: 978-3740800437
Preis: 11,90 €




Der Klappentext:


Mordserie ihrer Geschichte – gleich drei Leichen werden in dem sonst so ruhigen Städtchen im Thüringer Becken entdeckt. Das Kuriose: Die Toten stammen allesamt aus dem verfeindeten Nachbarort Bilzingsleben, sind splitternackt – und ihre Mägen mit Apfelsaft gefüllt. Die Kommissare Bernsen und Kohlschuetter glauben zunächst an einen verrückten Serientäter mit Vorliebe für Fruchtsäfte. Doch die Wahrheit erweist sich als weitaus pikanter...





DieAutorin:


Julia Bruns, 1975 mitten in Thüringen geboren, studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Jena. Nach ihrer Promotion arbeitete sie als Redenschreiberin und in der Öffentlichkeitsarbeit. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie im Landkreis Sömmerda. Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Ich  bin auf die Autorin her durch  einen Zufall gestoßen und wusste zunächst nicht was mich erwartet. Dank des schönen Schreibstils lässt sich das Buch schön flüssig lesen.
Sehr schön beschrieben sind die Schauplätze, fast wie in einem Reiseführer, mag man dort gerne irgendwann einmal vor Ort sein. Man spürt in nahezu jedem Satz, die liebe von Julia Bruns zu ihrer Heimat Thüringen.
Für mich das besondere Highlight jedoch sind die beiden Ermittler, die für mich durchaus Kultpotential besitzen.
Spannende und teilweise auch ulkige Dialoge runden den Auftritt der beiden ab.
Insgesamt wirken die Figuren in diesem Krimi sehr gut durchdacht und sehr authentisch.
Gleich auf den ersten Seiten nimmt einen die Autorin mit auf die Reise, so dass bei  mir das Kopfkino schnell zu rattern begann, und erst mit dem Ende des Buches aufgehört hatte.
Die Ermittlungen sind sehr spannend beschrieben und diese Spannung bleibt bis zum Ende bestehen ohne nachzulassen, im Gegenteil, je näher es dem Ende zugeht, umso spannender wird es.

Für mich war der Krimi eines der Highlights des Monats Mai und ich kann guten Gewissens dafür eine Empfehlung aussprechen. In der Summe 5 von 5 Sternen.






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Dienstag, 6. Juni 2017

Gerd Fischer – Einzige Liebe
Ein Frankfurter Fussballkrimi

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 264 Seiten
Erscheinungsdatum: 31. Januar 2017
Verlag: MainBook Verlag
ISBN: 978-3946413486
Preis: 10,00 €




Der Klappentext:


Der erste und ultimative EINTRACHT-Krimi: "Einzige Liebe" von Gerd Fischer
 Der Frankfurter Kommissar und Apfelweinliebhaber Andreas Rauscher sitzt samstags in seiner bevorzugten Apfelweinwirtschaft, schaut das Eintracht-Spiel und wird unverhofft an einen Tatort gerufen. Ausgerechnet auf dem Stadiongelände wurde eine Leiche gefunden.
Als sich kurz darauf herausstellt, dass es sich bei dem Opfer um einen Eintracht-Fan handelt, ist das Entsetzen umso größer.
Auch bei Jana Kern, Kommissarin aus Königstein. Rauschers neue Liebe und glühende Eintracht-Anhängerin, die seit Kindheitstagen Körbel, Binz, Bein, Yeboah, Okocha und viele, viele weitere Eintracht-Spieler verehrt, darf jedoch nicht mit ermitteln – auf strikte Anweisung vom Leiter der Mordkommission Markowsky. Die Liebe zum Verein aber lässt sie ihre Füße nicht stillhalten und bevor Markowsky ihr die Rote Karte zeigen kann, hängt sie mitten drin, das Spiel läuft und bis zum Abpfiff werden 





Der Autor:


Gerd Fischer Verleger des mainbook-Verlages und Autor der „main crime“-Reihe: Krimis um den Frankfurter Kommissar Andreas Rauscher (weder verwandt noch verschwägert mit der Possmann’schen „Frau Rauscher“, aber dennoch dem einen oder anderen Schoppen nicht abgeneigt!).
2006 veröffentlichte er seinen ersten Krimi "Mord auf Bali", gleichzeitig Kommissar Rauschers erster Fall (2011 neu aufgelegt). Es folgten "Lauf in den Tod", "Der Mann mit den zarten Händen", "Robin Tod", "Paukersterben", "Fliegeralarm" und "Abgerippt".
Gerd Fischer wurde 1970 in Hanau geboren und wuchs in Altenstadt-Höchst in der Wetterau auf. Er lebt und arbeitet seit 1991 in Frankfurt-Bockenheim. Er hat Germanistik, Kunstgeschichte und Politik an der Johann Wolfgang Goethe-Uni studiert und arbeitet zurzeit auch als Lektor und Ghostwriter.
Weitere Informationen www.fischergerd.de




 Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Ich gestehe, dass ich das Buch als Krimifan, aber auch als Fan der Frankfurter Eintracht unbedingt lesen wollte.
Und ich wurde nicht enttäuscht.
Dem Autor Gerd Fischer, zugleich auch Verleger des Mainbook Verlages, gelingt es gleich zu Beginn den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen.
Die Story beginnt mit einem Heimspiel der Frankfurter Eintracht gegen die Hertha aus Berlin. Im Umfeld des Stadions wird eine Leiche gefunden. Und die Ermittlungen führen den Kommissar Rauscher und sein Team tief in die Fanszene hinein.
Doch nicht nur dass der Krimi um Eintracht Frankfurt angesiedelt war, sondern der Krimi an sich konnte mich voll und ganz überzeugen.
Der Schreibstil macht den Leser neugierig auf jedes neue Kapitel, auf jede neue Seite des Buches.
Spannend beginnt es, und spannend geht es weiter bis zum doch sehr furiosen Finale, fast wie ein Endspiel im Fußball.
Die Figuren sind Typen mit Ecken und Kanten und nicht wie so oft weichgespülte, jederzeit auswechselbare Personen.
Figuren und insbesondere auch die Schauplätze sind gut nachvollziehbar, einige Schauplätze begleiten mich seit meiner Kindheit und so war es kein Wunder dass Gerd Fischers Roman bei mir heftiger Kopfkino ausgelöst hatte.
Ich war bei diesem Buch nicht nur am Rande dabei, sondern ich stand direkt neben den Figuren und ermittelte Quasi mit.
Die Figur des Kommissar Rauscher erscheint mir wie einer der Kultstatus unter den Lesern erreichen könnte.
Insgesamt gesehen ist das Buch hier gut für 5 von 5 Sternen und das auch ohne den Eintrachtbonus.






Unsere Bewertung:




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Sonntag, 4. Juni 2017

Melisa Schwermer – So dunkel die Angst

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Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 302 Seiten
Erscheinungsdatum: 27. März 2017
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
ISBN: 978-1544982571
Preis: 9,99 €




Der Klappentext:


Fabian hob die Taschenlampe. Auf einem Stuhl an der linken Wand kauerte eine Person. »Keine Bewegung«, rief er und richtete den Lichtstrahl auf ein blutverschmiertes Gesicht.
Ein mysteriöser Entführungsfall stellt Fabian Prior und Thomas Wendtner vor ein Rätsel. Von einem angeblichen Kinobesuch mit Freunden kehrte die Sechzehnjährige Sophie nicht wieder nach Hause zurück. Jahre später steht sie plötzlich völlig verwahrlost vor der Tür ihrer Eltern. Offensichtlich konnte sie ihrem Peiniger nur knapp entkommen. Doch etwas scheint an ihrer Geschichte nicht zu stimmen. Was verschweigt sie den Ermittlern? Je intensiver sich Fabian und Thomas mit dem Fall beschäftigen, desto tiefer erscheinen die Abgründe vor ihnen.

Der zweite Fall für Fabian Prior und Thomas Wendtner - ein Psychothriller der Bestseller-Autorin Melisa Schwermer, den Sie nicht mehr aus der Hand legen können.

Die einzelnen Bände der Reihe um Fabian Prior können unabhängig voneinander gelesen werden.
Leserstimmen zu den Büchern von Melisa Schwermer:
"Ich habe nich nie ein Buch sooooo schnell gelesen wie dieses ... großes Lob für so dunkel die Angst ." Tanja, Testleserin
"Psychologisch auf höchster Ebene ausgearbeitet. Die Totgesagte ist grandios." Mika, Testleserin
"Vom Aufbau her absolut genial. Sehr spannend und überzeugend. Chapeau." Sabine, Testleserin
"Was mir sehr, sehr, sehr gut gefallen hat, ist, dass die Autorin das Hauptaugenmerk auf die psychische Entwicklung der Frauen gelegt hat." Irve liest, Bloggerin und Vorableserin
"Das Buch ist so fesselnd, dass man schon bald Entzugserscheinungen hat wenn man es mal weglegen muss... " Kitty411
"Gänsehaut und Schockmomente, so kennt man Melisa Schwermer. " Agnes B., Testleserin
"Immer wieder habe ich gerätselt, wer und was wohl dahinter steckt. Habe überlegt, was wohl als nächstes passiert. Es war mir einfach nicht möglich, das Buch nicht in einem Tag zuende zu lesen." Julia





Die Autorin:


Melisa Schwermer, geb. 1983 in Offenbach, hat Germanistik und Philosophie in Darmstadt studiert und sich nach ihrem Abschluss als Thrillerautorin einen Namen in der Buchbranche gemacht. Ihr Psychothriller „Abgewiesen“ wurde zum Bestseller und hielt sich wochenlang auf Platz 2 der Kindle-Charts sowie an der Spitze der Kategorie „Krimis und Thriller“. Im August erscheiht ihr nächster Titel "So bitter die Schuld".

Als Tochter eines Lehrers und einer Heilpädagogin entscheid sich Melisa Schwermer für die Rebellion gegen die Ansichten und Forderungen ihrer Eltern und somit gegen das Abitur. Nach einer Lehre als Industriekauffrau und dem Abitur am Abendgymnasium studierte sie Germanistik und Philosophie. Derzeit promoviert sie in Literaturwissenschaft und arbeitet als Berufsschullehrerin sowie als Universitätsdozentin.

Mit ihrem Thriller „Injektion“ gelang ihr 2014 der Sprung in die Top 20 der Amazon-Kindle-Charts. Nach dem zweiten Teil, „Die Rache“, erschien 2015 der Thriller „Abgewiesen“, der es bis auf Platz 2 der Kindle-Charts schaffte und sich wochenlang in den Top 10 hielt. Mit ihrer Kurzgeschichte „Das glitzernde Ding“ belegte sie beim Horror-Award Vincent-Preis 2014 den 3. Platz.

Melisa Schwermer lebt mit ihrem Lebenspartner im hessischen Rödermark. Neben dem Lesen und Schreiben zählen die Rock- und Punkmusik zu ihren Leidenschaften, zudem engagiert sie sich aktiv im Tierschutz. Melisa Schwermer ist die Angestellte von drei Hauskatzen, die sie aus dem Tierschutzverein adoptiert hat. Seit frühesten Kindertagen hat sie eine starke Verbindung zu Tieren. Sie verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit im Pferde- und Kuhstall.





Die Rezension:  


Gelesen und rezensiert von unclethom


Nur sehr selten war ich überzeugter von einem Buch und nur selten zuvor habe ich lieber eine Kauf- und Leseempfehlung ausgesprochen.
Bisher habe ich einige Bücher von Melisa Schwermer gelesen und bisher konnte sie mich immer überzeugen. Für mich war dieser Roman ihr Meisterstück, denn sie schaffte es mich sofort abzuholen und gleich von Beginn an stand man als Leser mitten in der Geschichte und nicht nur außen vor.
Die große Stärke der Autorin ist es, dem Leser Bilder in den Kopf zu pflanzen, Bilder die die Geschichte erzählen und den Leser auch nach dem Ende der Lektüre nicht sofort wieder loslassen.
So war dies auch in dieser Geschichte, so dass ich hier wirklich ein paar Tage brauchte um die Story zu verdauen und bereit war hier meine Meinung wiederzugeben.

Hier geht es um zwei junge Frauen die entführt und gefangen gehalten werden. Um die Beziehung der beiden zu ihrem Entführer und dem was er ihnen antut. Das ist kein leichter Stoff den man mal schnell nebenbei lesen kann, sondern man muss dabei bleiben. Es ist aber auch ein Buch das für zart besaitete Leser nur bedingt geeignet ist.


Was mir immer wieder besonders gut gefällt in den Büchern von Melisa Schwermer, ist dass sie die Taten immer nur anreißt und die Fantasie eines jeden Lesers den Rest erledigen kann /muss. Das ist großartig das kann man nicht lernen, das hat man im Blut oder eben nicht. Und die Autorin hat die definitiv im Blut.
Melisa Schwermers Bücher lese ich jetzt schon eine Weile und es ist auffällig, dass sie mit jedem Buch besser wird, wie ein alter Wein, je älter sie wird, desto besser werden ihre Stories.

Für mich sind das 5 von 5 Sternen und eine unbedingte Lese- und Kaufempfehlung. Ich würde gerne mehr als nur die 5 Sterne vergeben, doch leider ist das nicht möglich, doch ich gehe mit meiner Empfehlung noch weiter, ich empfehle mich nur das hier vorliegende Buch, sondern ich kann guten Gewissens alle ihre Bücher empfehlen.





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